Chartanalyse Euro steht vor wichtiger Marke

Seit April 2012 hat der Euro im Vergleich zum Dollar deutlich an Wert verloren – von 1,48 auf 1,30 Euro. Doch nun könnte der Abwärtstrend enden. Auf das Währungspaar gibt es interessante Produkte für konservative Anleger.
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Eine Euro-Münze steht auf einer U.S.-Dollar-Note: Die europäische Gemeinschaftswährung hat in den vergangenen Montag gegenüber dem Greenback deutlich an Wert verloren. Quelle: ap

Eine Euro-Münze steht auf einer U.S.-Dollar-Note: Die europäische Gemeinschaftswährung hat in den vergangenen Montag gegenüber dem Greenback deutlich an Wert verloren.

(Foto: ap)

DüsseldorfFür Charttechniker Frederik Altmann hat der Euro gute Chancen auf  ein Comeback. „Der Euro sollte zum US-Dollar die Unterstützung bei 1,288 USD halten können und sich von dieser nach oben abstoßen, was ein aktuell gutes Chance-Risiko-Verhältnis ergibt“, sagt der Experte.

Für ihn ist die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,287 Dollar durch einen horizontalen Widerstand gut unterstützt. Dieser Bereich habe sich schon in den vergangenen Jahren des Öfteren als bedeutende Chartmarke erwiesen.

Hinzu kommt die viel beachtete 200-Tage-Durchschnittslinie auf dem Niveau. „Außerdem verläuft der Ende 2012 bereits nach oben durchbrochene Abwärtstrend vom Hoch im Februar 2012 auf dem aktuellen Niveau“, sagt Altmann. Somit sollte sich der Euro von dieser Unterstützung nach oben abstoßen. Die anschließenden Ziele liegen laut dem Chartexperten bei 1,3280 und 1,35 Dollar. Falls die kräftige Unterstützung bei 1,287 Dollar unterschritten werden sollte, warte laut Altmann bereits bei 1,265 bis 1,263 Dollar ein nächster Halt.

Wer auf einen steigenden Euro setzen möchte, findet eine reichhaltige Auswahl von Hebelprodukten mit hohem und geringem Risiko. Indexzertifikate, die die Wertentwicklung 1:1 nachbilden, gibt es leider nicht. Dafür sind sogenannte „Win-Win“-Zertifikate auf dem Markt.

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