Die Top-Alternative zum Direktinvestment
Dynamisch gerollte T-Aktie

„Es war ein Wintertag, so Anfang Januar. / Ein Blick aufs Konto und mein Geld war nicht mehr da. / Hundert Aktien Telekom und wenn ich die verkauf’ / krieg’ ich ’ne Tüte Pommes und da zahl ich auch noch drauf. / Der Kurs war 100 und fiel auf 26 / und über Aktien wusste ich nicht viel. / Doch weiß ich eins: Wenn ich dem mal begegne / der zeugt kein Kind mehr. / Denn es war Sommer…“ reimte RTL-Comedian Bernd Stelter Anfang 2001 nach der Melodie von Peter Maffays Hit über die erste Liebe am Strand. In den drei Jahren, die seitdem vergangen sind, hat sich beim magentafarbenen Riesen sicher einiges getan – statt Sommer ist jetzt Ricke da und die Aktie steht nur noch bei 15,00 Euro, konnte jedoch seit den historischen Tiefs vom März 2003 immerhin schon wieder 60 Prozent gutmachen.

Anlegern, die in den Jahren 1999 und 2000 zu Preisen um 50 Euro oder höher eingestiegen sind, ist die jüngste Kursentwicklung jedoch nur ein schwacher Trost. Zudem bleibt das Grundproblem eines Direktinvestments in eine Einzelaktie das Gleiche: Sobald an den Börsen wieder eine Baisse startet, geht auch das eigene Papier mit in den Keller. Auch im Seitwärtsmarkt bleibt nichts übrig, nur während eines Aufwärtstrends winken Gewinne. Doch der klassische „Kaufen & Liegenlassen“-Anleger, der nur auf langfristig Aussichtsreiche Aktien setzt, will nicht mehr ständig sein Depot umschichten müssen. Wenn er aber statt dem direkten Aktienkauf auf Discount-Zertifikate setzte, um die Vorteile des Risikopuffers, der Seitwärtsrendite und dem Hebel bei moderaten Kurssteigerungen zu genießen, musste er sich dafür mit der Wahl des Zeithorizontes und der begrenzten Laufzeit herumschlagen. „Speeder“- oder „Double Chance“-Zertifikaten fehlt es an jeglicher Absicherung nach unten und auch der Mechanismus bei Bonus-Zertifikaten ist – durch die auch künftig wohl nur geringen Dividenden – kaum finanzierbar.

Eine vielversprechende Alternative zur Direktinvestition in die Aktie kommt jetzt von der Deutschen Bank. Der Branchenprimus bietet erstmals die bereits im Index-Bereich bewährte „Rolling Flex“-Strategie auf eine Einzelaktie an: Alle vier Wochen wird in ein neues Discount-Zertifikat mit einem Monat Restlaufzeit investiert, wobei die Regel zur Fixierung der Höchstbeträge sich an den gleitenden Durchschnitten (GDs) über 40 und 100 Tage orientiert. Im Aufwärtstrend, wenn die T-Aktie beide GDs überflügelt, eröffnet ein drei Prozent über dem Kurs am Rolling-Stichtag liegender Cap satte Chancen nach oben. Auf Baissephasen, in denen das DAX-Schwergewicht unter die Durchschnittslinien abtaucht, wird mit einem Cap fünf Prozent unter dem jeweils aktuellen Niveau reagiert. Und pendelt die Aktie richtungslos zwischen den GDs, sorgt eine Obergrenze exakt auf Höhe des Referenzpreises für eine neutrale Positionierung. Das Ganze natürlich ohne Laufzeitbegrenzung, die Flexibilität steht der einer Aktie also in nichts nach. Bei Discount-, Speeder und Bonus-Zertifikaten profitiert man dagegen erst am Laufzeitende von der versprochenen Chance-Risiko-Optimierung.

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