Discountzertifikat
Bayer bietet Favoriten-Chancen

Mit den drei Geschäftsfeldern Gesundheit, Kunststoffe und Pflanzenschutz gehört Bayer derzeit zu den Unternehmen mit stabilem Geschäft.

Selbst wenn die Kunststoffe in diesem Jahr unter einer nachgebenden Konjunktur leiden sollten, der Pflanzenschutz wird vom weltweiten Agrarboom gestützt. Im Pharmageschäft, das Bayer in diesem Jahr die Hälfte der insgesamt erwarteten 33 Milliarden Euro Umsatz einbringen wird, ruhen starke Hoffnungen auf Massenmedikamenten wie Nexavar (gegen Krebs) und dem noch vor der Zulassung stehenden Xarelto (gegen Thrombosen). Für beide besteht Patentschutz bis ins Jahr 2020. Mit der geplanten Übernahme des amerikanischen Medizintechnikers Possis Medical will Bayer die Position bei der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ausbauen.

Das Gesundheitsgeschäft birgt auch Risiken. So lässt sich nicht mit Sicherheit vorhersagen, ob milliardenteure Präparate wie Xarelto am Markt auf Jahre hinaus gutes Geld einbringen. Zudem schießen sich Generika-Konkurrenten gerade auf Bestseller ein, wie derzeit im Fall des Verhütungsmittels Yasmin.

Trotz der jüngsten Kursverluste gehören Bayer-Aktien zu den Favoriten im Dax. Wer nachfassen will und dabei eine defensive Variante sucht, kann auf Discountzertifikate setzen. Liegt die Gewinngrenze des Zertifikats (Cap) deutlich unter dem aktuellen Bayer-Kurs (57 Euro), bringt der Discounter seinen Maximalgewinn auch bei sinkenden Aktien. Zertifikate mit einem Cap bei 48 Euro gibt es zum Kurs von 42 Euro - 26 Prozent billiger als die Aktie.

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