Mit komplizierten Finanzprodukten auf das Angstbarometer der Börse haben sich offenbar viele Hedgefonds verzockt. Doch es gibt auch Profiteure.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Nachtrag zu „Geld und Waffen (...) regieren die Welt“:

    Wer das nicht glaubt, sollte sich mal den Artikel auf den Seiten 12/13 („Die Ökonomie des Krieges“/ http://www.handelsblatt.com/my/politik/international/oekonomie-des-krieges-syriens-wirtschaft-kennt-nur-barbarische-profitgier/20953830.html) durchlesen.

    Hier ein Absatz daraus:

    „Ein großer Teil der Menschen kämpft daher ums nackte Überleben. Und eine winzig kleine Gruppe macht ein menschenverachtendes Geschäft daraus.
    (…) Diese Quellen (Berichte der Bewohner sowie oppositioneller Medien) zeichnen ein Bild, in dem die brutalen Angriffe auf Zivilisten bloß einen Teil des Leids darstellen. Den anderen Teil bilden korrupte Machenschaften, die die Qualen für die Menschen zusätzlich und unnötig vergrößern.“

    Und hier der letzte Absatz:

    „Damit hat sich in dem vom Bürgerkrieg geplagten und zerteilten Land eine ganz eigene Ökonomie aufgebaut. Eine Ökonomie des Krieges, die keine konfessionellen oder weltanschaulichen Grenzen mehr kennt, sondern nur noch eine barbarische Profitgier.
    Die brutale Folge der syrischen Kriegswirtschaft: Jede Kampfgruppe kann damit ein Einkommen generieren – und den Krieg immer länger ertragen oder ihn sogar weiter anheizen.“

  • Geld und Waffen (...) regieren halt immer noch die Welt.

  • Geld und Waffen (mit denen man folglich neben Menschenhandel (Stichwort: Kindersoldaten und Zwangsprostitution) und Drogen auch das meiste davon „machen“ kann) regiert halt immer noch die Welt.

    Wie lange eigentlich noch??!

    Aus handelsblatt.com/my/finanzen/steuern-recht/steuern/steuerbetrug-goldfinger-methode-kostet-den-staat-milliarden/20953008.html:

    „Ein Schlupfloch für Topverdiener kosten den Staat Milliarden“ – weiter hinten im Text:
    „Der Ex-Finanzminister reagierte spät auf das Goldfinger-Modell – obwohl Experten vor hohen Steuerausfällen warnten.“

    Steuerausfälle? Na und? Der gemeine Durchschnitts-Bürger und Normalverdiener – und als solcher fürs Gemeinwohl in den Augen der Regierenden offenbar weit weniger wichtig („wertvoll“) als Topverdiener wird, zumal ihm unter dem herrschenden System eh nichts anderes übrig bleibt, das dadurch im „Staatshaushalt“ entstehende Loch schon stopfen. Getreu dem Prinzip: „.Kleinvieh macht auch Mist, und die Masse macht’s“.

    Allerdings: Wenn der „Normalbürger“ sich selbst als Teil einer Masse begreift statt als ein in seiner persönlichen Einzigartigkeit vollwertiges Mitglied der Gesellschaft und sich nicht selbst für das politische Geschehen verantwortlich fühlt und dort seinen individuellen Fähigkeiten, Begabungen und Neigungen entsprechend einbringt, ist er auch ein Stück weit selbst mit schuld an den aktuellen Missständen.

    Dazu aus o.g. Artikel:
    „Als das Finanzamt dagegen (die Steuertricks) vorging, wies das Finanzgericht Rheinland-Pfalz in Neustadt die Klage im Namen des Volkes(!!) ab.
    „So musste das auch sein“, sagt ein Steuerberater, der viele ähnliche Fälle kennt. Solange die „Struktur“ wie Fachleute sagen, nur „dick genug“ sei, war sie nicht zu beanstanden. - Im nun aufgedeckten Augsburger Fall sparten die beteiligten allerdings nicht nur bei den Steuern, sondern offenbar auch beim Steuersparmodell. Ihre Struktur war „zu dünn“ (… „Strohpersonen“ / “Briefkastenfirmen“ / "Geschäftsbetrieb nur vorgetäuscht" ...)

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%