Die EZB-Geldschöpfung wird auch im kommenden Jahr der wichtigste Faktor für Aktien sein. Deshalb sollten die Terroranschläge keine langfristigen Auswirkungen auf die Börsen haben. Welche Titel richtig interessant sind.

Kommentare

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  • Erst einmal Dank HBO, dass ich wenigstens hier einen Kommentar abgeben darf.

    Es ist schon sehr frustrierend, jeden Morgen im HBO zu schauen wo noch eine Kommentarfunktion frei ist.

    Aber jetzt zum Thema, ich glaube ich hatte es schon mal erwähnt.
    Ich bin seit über 50 Jahren in Aktien investiert, aber natürlich nur in den internalionalen Prämiummarken.
    VOW, war ja mal kurz der größte Autobauer, hatte ich vorher rechtzeitig verkauft.
    Deutsche Bank hatte ich nie, ist ja auch keine Prämiummarke.
    Bei Schwäche immer nachkaufen und nie bei Verlusten verkaufen, denn nur realisierte Verluste sind Verluste.

    Dazu noch etwas Gold beigemischt, das habe ich natürlich auch schon vor 30 Jahren angefangen zu kaufen.

    So kann man den Lebensabend geniesen.

  • wenn jetzt noch die bildzeitung zum Aktienkauf trommelt,
    dann muß man wirklich aussteigen.

    Immobilien, nur noch selbstgenutzte sonnst zu teuer
    Aktien, bei Zinswende werden die fallen.
    Auch wenn es im augenblick noch anders dargestellt wird.

    Im Augenblick ist es verdammt schwer etwas brauchbares zu finden

  • Na ja, im September gab es wunderbare Einstiegskurse.

    Heute kann man noch antizyklisch günstige Rohstoffwerte einsammeln (wie BHP).

    Und wer Einzelwerte nicht selber bewerten und auswählen kann, der zahlt entweder einen aktiven Fondsmanager dafür oder kauft den Index über ETFs.

    Ich sehe aktuell das größere Risiko darin ohne Aktien zu sein bei Tages-/Festgeld dauerhaft <1%.

  • Wieder einmal führen der Titel und der erst Absatz in die Irre.
    Börsen im Plural und dann ausschließlich deutsche Werte im Text; erfolgreich sind Marktführer von andren Börsenplätzen, insbesondere aus dem englisch sprachigen Raum:

    Nur noch 5 % der Deustschen sind direkt in Aktein investiert. In den USA 50 %
    Sparbuch und festverzinsliche sind in D die Renner!
    Anziehende Inflation und höhere Anleihezinsen sind gefordert! Letztlich auch nur was für die deutschen Schafe. Denn in derlei Phasen bleiben auch höhere Margen in der Wirtschaft, was oft mit höheren Gewinnen einhergeht. Aktien haben langfristig immer die Nase vorn und liegen zwischen 6-8 % Rendite plus Dividende. Schwankungen sind aushalten oder Geld ist aufs Sparbuch zu legen.

    Sprüche von Luftnummern und Spielgeld und "aufgepumpt von der EZB" zeugen von tiefem Frust, nicht von Marktverständnis!
    Nächstes jahr werden die deutschen Konzerne Dividenden zahlen wie nie! Jeder möge selbst entscheiden ob das wohl cash von Draghi ist oder vielleicht doch echter Gewinn!

  • Sehr richtig! Aber da können Sie auch gleich nem Ochs' ins Horn petzen. Das wird hier in Deutschland nix mehr mit der Aktienkultur.

    Wo andere Chancen sehen, überwiegen hier die Risiken. Welche Risiken aber Tagesgeld bei diversen Banken beinhalten, interessiert natürlich nicht.

    http://www.kritische-anleger.de/artikel/der-kaiser-ist-nackt-ein-blick-auf-die-einlagensicherungen-in-europa/

  • Liebe Foristen,

    der Euphemismus "EZB Geldschöpfung" ist ein geschütztes Warenzeichen. Kommentare, welche diese Marke anzweifeln, müssen leider gelöscht werden.

  • Fazit: Alles auf Draghi! All in.

  • Ich habe mal gelesen, die Börse ist immer eine Wette in die Zukunft.
    Aber irgendwie lassen die seit 2007 alle Schlaglöcher aus Oo.
    Es regiert nur noch die Gier - mehr, mehr.

  • Die enorme Liquidität muss halt irgendwo angelegt/investiert werden. Und das Geld fließt solange alternativlos in Aktien (und Immobilien), solange die Dividendenrendite mehr Ertrag bringt als der Anleihezins oder eine vergleichbare Asset-Klasse. .

    Grundsätzlich ist bei der Aktienanlage aber zu beachten, dass das Einzeltitelrisiko nicht über ca. 5 % am Gesamtexposure des Aktien-Portfolios übersteigt. Sprich, also wenn das Aktien-Exposure z.B. bei 10 Mio. € ist, sollte die einzelne Aktie nicht über ca. 500.000 € gewichtet sein. Das ist zumindest der Rat meines Portfoliomanagers/Vermögensverwalters.


    In diesem Sinne, fröhliches Truthahn schlachten !

  • @ Herr Johannes Falkner

    Völlig richtig, Herr Falkner, was wir gegenwärtig erleben sind nichts als Luftnummern, allerdings bezahlen wir Normalsterblichen Diese sehr teuer.

    Das Ende des sinnlos aufgeblasenen Aktienmarktes ist nahe.

    Diese ewigen Endsieg-Tiraden der Börsianer sind mit Verlaub einfach nur noch zum Koxxen. Von wem, wenn nicht der Mehrheit der rechtschaffenden bundesrepublikanischen Bevölkerung (also nicht den Kapitalmarktakteuren !!!), kommt denn das viele billige Geld der EZB ?

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