Nach den Aktienrekorden
Warten auf den Dax-Knick

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Bedeutende Warnhinweise

Im Gegenzug gibt es auch einige Warnzeichen, dass das Risiko für Kursrückschläge zumindest kurzfristig steigt. Nicht umsonst hat Norwegens Staatsfonds Anfang der Woche erklärt, er werde neue Zuflüsse nicht für den Kauf weiterer Aktien verwenden. Der weltweit größte Fonds seiner Art bereite sich vielmehr auf eine Korrektur der Aktienkurse vor.

Auch die zuletzt markierten Rekordstände des Dax gehen mit sinkenden Handelsumsätzen einher. Und das bisher jüngste Allzeithoch Anfang dieser Woche wurde begleitet von einem weiter abnehmenden Marktvolumen. Laut Experten der Hessischen Landesbank (Helaba) sei dies ein Zeichen dafür, dass Investoren, die bisher nicht dabei waren, die vermeintlich hohen Kurse nicht mehr bezahlen wollten. Und was sagt die Charttechnik? Chartexperte Frederik Altmann hat den deutschen Leitindex analysiert und kommt zu dem Schluss: „Aus charttechnischer Sicht spricht nichts gegen weiter steigende Kurse.“

Zwar seien die weiteren Ziele auf dem bisher noch nicht durchlaufenen Kursniveau - dem sogenannten „uncharted territory“ - technisch nicht ganz eindeutig bestimmbar, der Analyst macht sich aber Hilfsmittel zu Nutze. „Der jüngste Aufwärtsimpuls seit Anfang September ist nach einer kurzen Konsolidierung wieder aufgenommen worden und sollte in der aktuellen Aufwärtsbewegung regulär ausgeweitet werden“, erläutert Altmann. „Hieraus ergibt sich ein Kursziel von 9580 Punkten, das bis zum Jahresende getestet werden sollte.“ Dieses Ziel wird auch durch den Trendkanal unterstützt – gebildet aus der unteren Aufwärtstrendlinie und der oberen Begrenzungslinie entlang der Hochpunkte vom März 2012 und Mai 2013.

Altmann will aufgrund des jüngsten Spurts und der deshalb heiß gelaufenen Markttechnik Rücksetzer aber nicht ganz ausschließen. Doch aktuell werden Kursrückgänge zum Kaufen genutzt. Aus charttechnischer Sicht ist das Risiko eines Rückschlags seiner Meinung nach auf 8770 bis maximal 8577 Punkte begrenzt, zumal Anleger Kursrückgänge derzeit schnell zum Einstieg nutzten. „In diesem Bereich käme es zu einem technisch gesunden Test des Aufwärtstrends“, erläutert er. Hinzu komme die steigende 200-Tage-Durchschnittslinie, die sich als weitere Begrenzung diesen Punkten annähert (siehe Grafik).

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  • Nur Mut, in einen steigenden Markt zu kaufen bei niedrigsten Zinsen bietet die beste Gewinnwahrscheinlichkeit und die beginnende Berichterstattung zu den vermeindlichen Übertreibungen an der Börse wird wie immer neue Käuferschichten animieren. Das kann noch einige Monate anhalten. Für den Ausstieg gibt es verlässlichere Signale der Trendwende. Nur Mut. (rs-depot.de)

  • Stimmt, die Deutschen sind echt dämlich, denn sie ARBEITEN für ihren Wohlstand.

    Im Gegensatz dazu sind die schlauen Spanier, Franzosen und besonders die Engländer und die USA, die lieber mit Völkermord und Massaker (Koloniales Verhalten) zu Wohlstand gekommen sind. Das sind die Länder, die eine wirkliche Kultur der Erdbevölkerung gebracht haben (Kultur der Massenmörder und Schmarotzer).

  • Charttechnik hat etwas mit gewissen Wettervorhersagen zu tun, z. B. folgenden:

    Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es blebt wie es ist.

    der

    Regen im Mai, April vorbei


    Und die allermeisten, die hier schreiben, dürften nicht verstanden, dass der DAX jedes Jahr im Mittel etw um 3 % jedes Jahr steigen muss, weil die Aktien sonst Jahr für Jahr billiger werden (Stichwort Dax als Performance Index).

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