Strategie: Hohe Seitwärtsrendite auf Immobilienaktie

Strategie
Hohe Seitwärtsrendite auf Immobilienaktie

Immobilienaktien haben derzeit Konjunktur. Neben der REITs-Phantasie, die durch die Pläne der neuen Regierung wiederbelebt wurde, sorgt vor allem das Desaster bei den „offenen“ Immobilien-Fonds für steigende Nachfrage nach Aktien mit hoher Immobiliensubstanz.

DÜSSELDORF. Einer der Gewinner dieser Entwicklung ist das Papier der Deutschen Euroshop. Wer im August des Vorjahres zugriff, kann sich heute über einen Gewinn von über zehn Prozent freuen. Den jüngsten Höhenflug der Aktie hatten jedoch ausgezeichnete Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr ausgelöst. Der Reingewinn steigt, nach vorläufigen Berechnungen, um 60 Prozent auf mindestens 44,5 Millionen Euro. Für 2006 kündigte das Management ein Plus beim operativen Ergebnis um weitere 20 Prozent an.

 Der Chart der Euroshop-Aktie

Trotz dieser guten Perspektiven des Unternehmens, die sich in erster Linie auf die aufkeimende Konjunkturbelebung und den wieder zunehmenden Konsum begründen, wäre eine Verschnaufpause bei der Kursentwicklung keine Überraschung. Einen massiven Kurseinbruch erwarten wir indes nicht, weil die Substanz der Gesellschaft enorm hoch ist und zudem eine Dividendenrendite von rund vier Prozent den Wert gegen kräftige Verluste schützt. Vielmehr ist eine Seitwärtsbewegung zu erwarten, die die Aktie zunächst um die 50-Euro-Marke schwanken lassen sollte, ehe es mittelfristig weiter nach oben gehen sollte.

Ein ideales Produkt um an einer solchen Entwicklung zu partizipieren und eine schöne Seitwärtsrendite einzufahren, ist ein neues „Bonus Cap“-Zertifikat von der Deutschen Bank  (WKN: DB1AHP) mit einer Laufzeit bis Juni des kommenden Jahres. Sofern die Aktie nicht unter 42 Euro abrutscht, zahlt die Emittentin im Juni des kommenden Jahres 62 Euro zurück. Dies entspricht einer attraktiven Bonus-Rendite von 17,5 Prozent oder 12,2 Prozent pro Jahr. An Kursgewinnen oberhalb von 62 Euro partizipieren Sie jedoch nicht mehr, weil der Bonus-Betrag gleichzeitig der Cap-Betrag ist. Der Risikopuffer beträgt 20,1 Prozent, was wir bei dieser Aktie als komfortabel ansehen. Dank der gut kalkulierbaren Restlaufzeit von knapp eineinhalb Jahren können sich auch konservative Anleger das Zertifikat ins Depot legen.

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