UBS

Gewinne mit dem größten Vermögensverwalter

Einst war das Schweizer Bankgeheimnis in Stein gemeißelt, nun ist es löcherig wie ein Schweizer Käse. Doch der Finanzplatz bleibt attraktiv. Investoren können mit Schweizer Banken Geld verdienen.
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Eine Filiale der Schweizer Bank UBS in Basel. Quelle: Reuters

Eine Filiale der Schweizer Bank UBS in Basel.

(Foto: Reuters)

Der Finanzplatz Schweiz hat durch die Abkehr der Schweizer Geldinstitute vom Schwarzgeld nicht unbedingt an Attraktivität verloren. So landete die Schweizer UBS vergangenes Jahr auf Platz eins der Vermögensverwalter, die weltweit die meisten Kundengelder verwalten.

2013 hatte die UBS 2,05 Billionen US-Dollar Kundenvermögen unter Management, so das Ergebnis eines Rankings des in der Schweiz und Großbritannien ansässigen Analyseunternehmens PAM Insight. Damit verwies die UBS ihre Konkurrenten Morgan Stanley und Bank of America auf die hinteren Plätze.

PAM Insight verwies darauf, dass die UBS im Streit mit den USA um unversteuertes Geld schneller als die Mitbewerber reagiert hat und die Strafen der US-Regierung deshalb geringfügiger ausgefallen sind.

Im ersten Quartal des laufenden Jahres konnte sich die UBS mit ihren Zahlen positiv von der problembehafteten Situation bei anderen Banken abheben. Gegenüber dem Vorjahresquartal stieg der Überschuss der Schweizer Bank im ersten Quartal 2014 um sieben Prozent auf knapp 1,1 Milliarden Schweizer Franken. Analysten hatten mehrheitlich mit einem Rückgang gerechnet.

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