Garantiezertifikate
So geht das Geld nicht unter

Im Jahr 2000 schien die Welt der Börsianer noch in Ordnung: Aktienkäufe machten Spaß. Viele Anleger freuten sich über ihr vermeintlich glückliches Händchen; die von ihnen ausgewählten Papiere stiegen im Kurs, und die Gewinne sprudelten. Doch dann ging es bergab.
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FRANKFURT/M. Es gibt kaum einen Anleger, der nicht über schmerzliche Verluste im eigenen Depot klagt. War es früher die Aussicht auf einen maximalen Gewinn, so ist es derzeit der Sicherheitsaspekt, der bei der Geldanlage in den Vordergrund rückt.

Privatanleger, die zwar grundsätzlich eine positive Entwicklung an den Börsen erwarten, auf keinen Fall aber weitere Verluste in Kauf nehmen wollen, sind mit so genannten Garantiezertifikaten gut bedient. Schließlich funktionieren diese Produkte nach dem Motto: Auch wenn die Börsen baden gehen – zumindest das eingesetzte Kapital bleibt erhalten. Das macht Garantiezertifikate auch interessant für Anfänger, die sich grundsätzlich vorsichtig auf neues Terrain wagen.

Diese Anlageprodukte mit Netz und doppeltem Boden lassen ihre Besitzer ohne Kapitalrisiko an einer positiven Entwicklung einzelner Aktien, Branchen oder ganzer Regionen teilhaben. Entwickelt sich die Aktie oder der Index, auf die das jeweilige Papier setzt, nicht erwartungsgemäß, erhält der Anleger am Laufzeitende auf jeden Fall sein eingesetztes Kapital zurück.

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