Deutschlands größtes Geldhaus hinkt bei der Kapitalausstattung hinterher. Nach Handelsblatt-Informationen denken Jain und Fitschen deshalb über eine Kapitalerhöhung nach. An der Börse kommen die Pläne nicht gut an.

Kommentare

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  • Die Zeit von Fitschen ist eh vorbei, er klebt nur noch am Stuhl (lame duck) und der Inder ist lediglich ein Zocker; arme Deutsche Bank, bleibt zu hoffen, dass bald fähige Köpfe das Sagen haben.

    Das i-Tüpfelchen wäre nur noch, wenn die DB ebenfalls Lottogewinner (analog Merck Finck) aus Profitgier abgezockt hätte; mit Blick auf das gegenwärtige unterirdische Standing der DB wäre der Verdacht nicht ganz aus der Welt gegriffen.

  • ein alter überforderter Fitschen und ein spielsüchtiger Inder an der Spitze einer systemrelevanten Bank.
    Wie lange kann das noch gut gehen?

  • Genau wie bei der Commerzbank bezahlen die Aktien-Inhaber der Deutschen Bank über Kapitalerhöhung den "Schuldenschnitt" für Griechenland.

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    Wenn man seinem Kind alles bezahlt (Miete, Kreditraten, Strom, Heizung, vollen Kühlschrank) und obendrein Taschengeld gibt und es dann am Monatsende Taschengeld übrig hat - hat es dann "gut gewirtschaftet" ??

    Genau das behauptet man von Griechenland. Es hat "Taschengeld" übrig, weil Griechenland nichts ausgeben muss - sondern alles ANDERE bezahlen.

    Ist dann nicht eine Überschrift "Griechenland kommt langsam auf die Beine" - TOTAL VERLOGEN ???

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