Anshu Jain
Neuer Deutsche Bank-Chef baut auch auf Heimatmarkt

Wenige Tage vor seinem Start als Co-Vorstandschef bei der Deutschen Bank hat Anshu Jain ein Interview gegeben. Darin betont er die Bedeutung des Heimatsmarkts und sagt, dass Investmenthäuser Vertrauen verspielt haben.
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New YorkDer künftige Co-Chef der Deutschen Bank, Anshu Jain, hat die Bedeutung des Heimatmarktes für das Geschäft des Instituts betont. Deutschland werde künftig neben den USA und den Schwellenländern zu den Wachstumsmärkten der Deutschen Bank gehören, sagte der bisherige Chef der Investmentbanking-Sparte in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNBC. Er unterstrich, dass Deutschland nach der Übernahme der Postbank für das Institut wichtiger denn je sei.

In der Bank gibt es Sorgen, dass nach dem Machtwechsel der Heimatmarkt für die Deutsche Bank an Bedeutung verlieren könnte. Am ersten Juni löst Jain zusammen mit dem bisherigen Deutschland-Chef Jürgen Fitschen den langjährigen Vorstandschef Josef Ackermann ab. Bislang hielten sich die beiden weitgehend bedeckt, mit welcher Strategie sie das Unternehmen in die Zukunft führen wollen.

Für Europa sei er langfristig optimistisch, sagte Jain. Allerdings müsse dafür das Hellas-Problem gelöst werden. „Die Situation in Griechenland ist zweifelsohne besorgniserregend“, sagte Jain. Aus den anderen Krisenstaaten Italien, Spanien, Portugal und Irland gebe es dagegen ermutigende Signale.

Jain betonte, dass die Bank bei der Erfüllung der neuen strengeren Kapitalvorschriften (Basel III) gut vorankomme: „Unsere Kapitalquote liegt genau da, wo wir sie haben wollen.“ Damit zerstreute er Sorgen, dass das künftige Top-Management zu einer Kapitalerhöhung greifen könnte. Darüber war in den vergangenen Monaten immer wieder spekuliert worden. Die Bank hatte stets betont, die Vorschriften aus eigener Kraft zu erfüllen und dafür nicht den Kapitalmarkt anzapfen zu müssen.

Bereits Anfang Februar hatte Jain angekündigt, auch im Investmentbanking wachsen zu wollen und dabei die Schwäche der Konkurrenz nutzen zu wollen. Im CNBC-Interview betonte er nun, dass es dabei vor allem um organisches Wachstum gehe und Zukäufe nicht zur Strategie gehörten.

Jain räumte ein, dass die Investmentbanken in den vergangenen fünf Jahren viel Vertrauen eingebüßt hätten. Um dies wieder herzustellen, seien viele Schritte eingeleitet worden. Neben der Verbesserung der Liquidität und der Kapitalausstattung stehe der Kunde wieder stärker im Fokus. Einfache Lösungen gebe es aber nicht. Inwiefern die milliardenschweren Spekulationsverluste bei der US-Großbank JPMorgan einen Rückschlag bei den Bemühungen bedeuten, ließ Jain offen. Noch sei es zu früh, um aus dem Fall Schlüsse zu ziehen. Jain lobte aber, wie offen die Bank den Fehler kommuniziert habe.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • ... hast ... habe ich natürlich gemeint. Aber: Ich könnte auch mit ... dat hat du ... ganz gut leben:–)

  • Und: Nein, dem Normalbürger ist wurst, was du mittels deinen Plus, die ich wohl als polysyndetische Verbindungen werten kann, so schön zusammengefügt hast. Es interessiert den Normalo einen Dreck.

  • Tadada, tadada, tadatada-ta-da-da, das hat du richtig erkannt. Ich bin die absolute Nationalistin, national national, sozusagen. Und rassistisch bin ich auch. Total total, sozusagen. Ich bin der ärgste, aggressivste weibliche Feind der Banker und Politiker, wenn du glaubst, dass man diese Typen einer Rasse zuordnen kann. Und man kann, weil diese Rassen auf deine Arschkriecherei scheißen – total total, sozusagen. Und ich übrigens auch. Tada-tada-dada-dada!

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