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Raiffeisen erwägt Kapitalwandlung

Die Raiffeisen Bank International (RBI) erwägt eine Wandlung privaten Kapitals in Stammkapital.
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Eine Raiffeisen-Filiale in Budapest. Quelle: dpa

Eine Raiffeisen-Filiale in Budapest.

(Foto: dpa)

WienDies sei eine Möglichkeit für die Bank, die künftigen strengeren Vorschriften der Bankenaufseher zu erfüllen, sagte Instituts-Chef Herbert Stepic der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom Dienstag. „Wir arbeiten in der Gruppe an einer Reihe von Maßnahmen. Diese könnten von der Wandlung von rund einer Milliarde Euro Partizipationsscheinkapital bis hin zur Aktivierung stiller Reserven reichen“, sagte er dem Blatt.

Die europäischen Aufseher hatten bei der Raiffeisen Zentralbank (RZB), der Mutter der börsennotierten RBI, einen Kapitalbedarf von 1,9 Milliarden Euro ausgemacht. Ein großer Teil davon entfällt auf die RBI. Diese hatte auch eine Kapitalerhöhung in Aussicht gestellt, allerdings unter der Voraussetzung, dass das Marktumfeld einen solchen Schritt zulässt. Bis Weihnachten will die RZB ein Konzept für ihre Rekapitalisierung vorlegen.

  • rtr
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