BHF-Banjk
Vertrauen bei Kunden und Mitarbeitern stabil

Die BHF-Bank hat trotz ihrer ungewissen Zukunft in diesem Jahr bereits eine halbe Milliarde Euro neues Geld von vermögenden Kunden eingesammelt. Diese Summe nannte Konzernchef Björn Robens dem Handelsblatt.
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Das Geschäft und die Mitarbeiterbasis wären stabil, sagte BHF-Chef Björn Robens. "Es gibt keinerlei Abgänge bei den Führungskräften im Bereich Private Banking und Asset Management. Wir spüren das starke Vertrauen unserer Kunden."

Sowohl die BHF wie auch die Deutsche Bank betonen, dass sich beide Seiten in ergebnisoffenen Gesprächen über die Zukunft der BHF-Bank befinden. Die BHF sollte an sich an die Liechtensteiner LGT verkauft werden. Der Verkaufsprozess, der sich mehr als ein Jahr hingezogen hatte, war vor drei Wochen in letzter Minute geplatzt, weil die Finanzaufsicht Bafin Einwände gegen die LGT als Eigentümer erhoben hatte. Die Deutsche Bank kündigte darauf an, die BHF vorerst unter ihrem Dach einzugliedern.

"Unser Dialog mit dem Vorstand der Deutschen Bank ist von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt", sagte Robens. "Wir arbeiten konzentriert an der Zukunft unserer Bank."

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