Börsengang
GSW-Aktien nur für 19 Euro

GSW zählt ab Freitag zu den börsennotierten Unternehmen. Doch beim bisher größte Börsengang des Jahres in Deutschland bleibt das Wohnimmobilien-Unternehmen am unteren Ende seiner Preisspanne.
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BerlinDer Börsengang des Berliner Wohnimmobilienkonzerns GSW ist im zweiten Anlauf geglückt. Das Unternehmen legte den Preis für seine Aktien am Donnerstag allerdings mit 19,00 Euro nur am unteren Ende der festgelegten Spanne fest.

Insgesamt ist der Börsengang damit 468 Millionen Euro schwer und der bisher größte in Deutschland in diesem Jahr. Der GSW selbst fließen 115 Millionen Euro vor allem für Wohnungskäufe zu, der Löwenanteil geht an die Alteigentümer, die Finanzinvestoren Cerberus und Whitehall (Goldman Sachs).

Die Aktien der ehemals kommunalen Wohnungsgesellschaft GSW sollen am Freitag erstmals im Prime Standard der Deutschen Börse notiert werden. Vor einem Jahr hatte die GSW schon einmal einen Anlauf an die Börse gestartet, die Pläne am Ende aber wegen der Griechenland-Krise gekippt.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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