Die Commerzbank wird das Thema Cum-Ex nicht los. Die Generalstaatsanwaltschaft hat das Frankfurter Geldhaus am vergangenen Dienstag durchsucht. Es geht um einen möglichen Steuerschaden von 40 Millionen Euro.

Kommentare

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  • 40 Millis was so alles in der Zeitung steht, die Bank ist wohl Pleite und sucht Geld
    mit Hilfe der Steuer. Sind die "Bicher" nicht geheuer, hol die Steuer Ha Ha Ha

  • 40 Milliönchen für eine Bank "Pinuts" . . . dafür riskiert man keinen Steuerärger !
    Im Zweifel zahlt man , und gut ist !

  • So geht es, wenn der Staat schlampig formulierte Gesetze erlässt. Ich erinnere mich noch gut. Und es war nicht einmal ein Geheimnis, wie das läuft. Wer konnte, d.h. passende Aktien hatte, machte mit. Moralisch nicht recht sauber? Möglich, aber Moral hat bei der Auslegung derartiger Gesetze, bzw. Verordnungen nichts zu suchen, da nicht justiziabel. Jetzt haben sich die Zeiten geändert, denn jeder fordert nun ethisch einwandfreies Verhalten. Mit Rechtssicherheit hat das dann aber nichts mehr zu tun, denn ethische Normen gibt es so viele wie Leute gibt.

    Die Steuergesetze wurden seit jeher mit der Lupe gelesen und jede kleine Lücke ausgenützt. Heute darf ein Steuerberater seinen Klienten nicht einmal mehr auf solche Lücken aufmerksam machen, bzw. ist verpflichtet, diesen zu verpfeifen, wenn der selbst daraufkommt. Wozu braucht man dann überhaupt noch Steuerberater? Meine Steuerberater sitzen jetzt im Ausland, sie können auch deutsche Texte lesen und verstehen.

    Haben die Staatsanwälte wirklich nichts mehr anderes zu tun als in diesem alten Mist zu rühren. Der Staat (Finanzministerium) könnte ja jetzt zugeben, dass gemäss Gestzeslage nichts anderes zu erwarten war. Die damaligen Verfasser dieser Gesetze sind doch jetzt sicher schon alle im wohlverdienten Ruhestand, wenn sie überhaupt noch leben.

    Übrigens: dem Vernehmen nach sind 80 % der weltweiten Steuerkommentare auf deutsch abgefasst. Es könnte sogar stimmen.

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