Cum-Ex-Geschäfte und die Folgen

Wie Banken in die
Steuerkasse griffen

Was für Landwirte eine Heuschreckenplage ist, sind für die Steuerzahler die so genannten Cum-Ex-Geschäfte. Mindestens zehn Jahre lang bedienten sich Banken und ihre besten Kunden mit den trickreichen Deals aus der Steuerkasse.



Die Geschäfte sind kompliziert, das Prinzip einfach. Eine nur einmal abgeführte Kapitalertragssteuer wurde mehrfach erstattet. Obwohl die Lücke im Steuerrecht spätestens seit 2002 auch der Politik bekannt war, brauchte der Gesetzgeber bis 2012, um sie zu schließen. In der Zwischenzeit zahlte der Fiskus munter weiter aus – der geschätzte Schaden liegt bei zwölf Milliarden Euro. Inzwischen befasst sich ein Untersuchungsausschuss des Bundestags mit dem Thema.



Das Handelsblatt hat laufend über die Cum-Ex-Geschäfte berichtet. In diesem Spezial zeichnen wir die Geschichte der Steuertricks nach und stellen die wichtigsten Akteure vor. Außerdem finden Sie an dieser Stelle stets auch die jüngsten wichtigen Artikel zu dem Thema.

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