Deutsche-Bank-Tochter
Martin Renker wird neuer Chef bei Sal. Oppenheim

Die Privatbank Sal. Oppenheim bekommt einen neuen Vorstandsvorsitzenden. Nach vier Jahren verlässt der bisherige Chef Wolfgang Leoni das Unternehmen. Sein Nachfolger ist ein Eigengewächs der Deutschen Bank.
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Die Deutsche Bank tauscht nach vier Jahren den Chef ihrer Privatbank-Tochter Sal. Oppenheim aus. Wolfgang Leoni, der im April 2013 zum Vorstandschef aufgestiegen war, werde die Bank Ende des Monats „in bestem Einvernehmen“ verlassen, teilte Sal. Oppenheim am Dienstag mit.

Er war 2007 – noch vor der Übernahme durch die Deutsche Bank – zu Sal. Oppenheim gekommen, zunächst als Investment-Chef. Sein Nachfolger hatte seine Karriere bei der Deutschen Bank vor 40 Jahren als Azubi begonnen: Martin Renker leitete bis zuletzt das Geschäft mit reichen Kunden (Wealth Management) im Nordwesten Deutschlands und gehört seit 2013 dem Führungsgremium für das Deutschland-Geschäft an.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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