Deutschland UBS reduziert Vermögensverwaltung

Die Schweizer Großbank schließt vier deutsche Vermögensverwaltungsstandorte. Bis zu 30 Mitarbeiter in Dortmund, Essen, Rosenheim und Wiesbaden sind vom Rückzug der UBS betroffen.
Update: 04.12.2012 - 15:26 Uhr 1 Kommentar
Das Logo der UBS in Zürich. Quelle: Reuters

Das Logo der UBS in Zürich.

(Foto: Reuters)

ZürichDie Schweizer Großbank UBS wird ihre reichen Privatkunden in Deutschland im nächsten Jahr nicht mehr in Dortmund, Essen, Rosenheim und Wiesbaden betreuen. Die Standorte werden geschlossen, wie die größte Bank der Schweiz am Dienstag mitteilte. Die Kunden der Standorte werden in Zukunft von Düsseldorf (Dortmund und Essen), München (Rosenheim) und Frankfurt (Wiesbaden) aus betreut. Nach den Schließungen betreibt die UBS noch zehn Standorte in Deutschland.

Betroffen von den Maßnahmen seien 25 bis 30 Mitarbeiter. Das Team in Wiesbaden wird nach Frankfurt versetzt. Der Ende Oktober angekündigte drastische Umbau des Investmentbanking hinterlässt auch in Frankfurt Spuren. Im Anleihenhandel in Frankfurt sollen fünf Stellen gestrichen werden.

 
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1 Kommentar zu "Deutschland: UBS schließt Standorte für Vermögensverwaltung"

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  • Entzug der Banklizenz wegen organisierter Kriminalität wäre doch die einzig rechtsstaatliche Lösung.

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