Ergo auf JamaikaHier ging Herr Kaisers Truppe an Land

Die Ergo-Tochter Hamburg Mannheimer hat Vertreter mit Reisen in ein „Swinger-Hotel“ belohnt. Im „Hedonism II“ ging es offenbar hoch her. Auch „Playboy-Bunnys“ waren vor Ort. Hier ließ sich Herr Kaisers Truppe verwöhnen.

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    Kommentare zu " Ergo auf Jamaika: Hier ging Herr Kaisers Truppe an Land"

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    • @ Herr Kaiser
      Sie werden ja richtig ausfallend.

      >>>die Mädels da verstehen ihr Handwerk jeden Falls,<<<

      Die Mädels werden von Ihnen benutzt, für Ihre Zwecke.

    • @Kaiser:
      das erinnert mich an jemand, der es auch für sehr toll hält, so ein bisschen Sex....in der Zwischenzeit ist er HIV und Syphilis positiv. Das sind dann die Leute, die z.B. mir die Ohren voll jammern, wie Scheisse es doch ist jeden Tag eine ganze Ladung Tabletten nehmen zu müssen und wie die Nieren und die Leber drunter leidet. Die letzten Jahre sind HIV Infektionen wieder gestiegen, weil man glaubt, dass es ja eine Behandlung dafür gibt. Haben Sie eigentlich eine Ahnung wie teuer die behandlung ist?

      Auf meine Frage hin, wie er sich denn die Zukunft vorstellt, kam dann die Antwort, na, wenn alle Stricke reissen, dann würde er sich halt wieder prostituieren. Ob er das dann seinen potentiellen Kunden mitteilt? Mir sind einige Leute im Leben begegnet, die bewusst von anderen Leuten infiziert wurden. So nach dem Motto, wenn ich schon gehen muss, dann noch soviel Spass wie möglich. Glauben Sie wirklich, dass es irgendeine Puffmutter oder einen Zuhälter interessiert, ob sich da jemand infiziert?

      Und ich bin nicht prüde - im Gegenteil. Ich halte Sex für eine wunderschöne Sache, aber es sind solche Dummvögler, die alles kaputt machen.

      Dennoch mache ich mir keine Illusionen, dass dies irgendeine Veränderung bei Ihnen zustandebringt, da ja die Geschichte zeigt, dass selbst die schlimmsten Krankheiten Männer nicht davon abhält sich einem Infektionsrisiko auszusetzen. Und von mir aus, warum nicht.
      Mir tun nur die Sexpartner/Ehefrauen leid, die dann Anfang 30 feststellen, dass sie terminal sind, weil sie Gebärmutterkrebs haben oder andere Krankheiten, weil der Mann zu feig war, sie zu informieren.

    • Ob sich die Kunden den "Arsch abarbeiten" oder nicht spielt in der Sacche überhaupt keine Rolle. Die Kunden haben Reisefreiheit. Niemand vverpflichtet Sie bei der Ergo einen Vertrag abzuschließen. Sie können überall hingehen, wo es ihnen beliebt. Sicher gibt es bei der Ergo auch Kunden, die sich nicht den Arsch abarbeiten, sondern es so aus der Portokasse bezahlen.

      Wenn die Ergo diese Fahrten zur Mitarbeitermotivation nutzt, ist das Sache der Ergo. Wenn es dem Kunden nicht gefällt und er deswegen die Versicherung wechselt, ist es Sache des Kunden. Vielleicht motivieren die Fahrten nach Jamaika die Mitarbeiter aber auch so stark, das Sie dafür überdurchschnittlich gute Leistung erbringen. Das die Fahrten von der Steuer abgesetzt werden können: Na klar, es sind ja auch Betriebsausgaben. Andere Versicherungen fahren ins Disneyland oder machen Angeltrips und setzen das von der Steuer ab. Betriebsausflüge werden nun mal abgeschrieben, das hat der Gesetzgeber so vorgesehen. Ein Gesetz wohin diese Ausflüge gehen dürfen und wohin nicht, ist mir dagegen nicht bekannt, mir ist auch nicht bekannt das die Ergo rechtlich was zu befüchten hat.

      Die Ergo wird nur von verklemmten Moralaposteln angefeindet, die schon lange keinen mehr hochkriegen und deswegen vor Penisneid platzen und den Herren ihren Spaß nicht gönnen, das ist alles. Wenn man den ganzen Tag Keuchheit und Moral predigt, dann muss man sich nicht wundern wenn man irgendwann keinen mehr hoch kriegt. Jedem Schlappschwanz der wegen sowas zum Arzt rennt, empfehle ich besser ein Flugticket nach Jamaika, Rio, oder Bangkok, die Mädels da verstehen ihr Handwerk jeden Falls, besser als die deutschen emanzipierten Mannsweiber gibt es da nämlich noch ECHTE Frauen.

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