Finanzdienstleister AWD zurückhaltend wegen Schuldenkrise

Wegen der Schuldenkrise in Europa und der Unsicherheiten in den USA zeigt sich AWD zurückhaltend bei langfristigen Anlagen. Sein Betriebsergebnis konnte der Finanzdienstleister aber steigern.
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Manfred Behrens, Vorstandsvorsitzender von AWD

Manfred Behrens, Vorstandsvorsitzender von AWD

HannoverDer Finanzdienstleister AWD konstatiert wegen der Schuldenkrise in Europa und der Unsicherheiten in den USA eine anhaltende Zurückhaltung bei langfristigen Anlagen. Die AWD-Gruppe habe ihr Betriebsergebnis (EBIT) im ersten Halbjahr dennoch um 6,9 Prozent auf 21,8 Millionen Euro steigern können, berichtete der AWD am Mittwoch in Hannover. Dazu habe aber auch der eingeschlagene Sparkurs beigetragen. Die Senkung der fixen Kosten zeige Wirkung und trage auch mittelfristig zur Profitabilität der Gruppe bei.

Der Umsatz sei im ersten Halbjahr um 2,6 Millionen auf 265,5 Millionen gestiegen. Ein Schwerpunkt sei erneut die Altersvorsorge. Die AWD-Gruppe ist in Deutschland und Österreich, den osteuropäischen Ländern Tschechien, Polen, Slowakei und Ungarn sowie in Großbritannien und der Schweiz tätig.

  • dpa
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