Fusion im Südwesten Landesbausparkassen wollen zusammengehen

Aus zwei mach eins: Die Landesbausparkassen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sollen nach Plänen der beiden Sparkassenverbände zusammengehen. Dadurch könnten sie zur größten LBS in der Bundesrepublik werden.
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Die Institute in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wollen fusionieren. Quelle: dpa
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Die Institute in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wollen fusionieren.

(Foto: dpa)

StuttgartDie Landesbausparkassen (LBS) von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sollen zur größten LBS in Deutschland verschmolzen werden. Die Sparkassenverbände beider Länder hätten beschlossen, konkrete Gespräche über eine Fusion ihrer Häuser zu beginnen, teilten die Verbände am Montag mit.

Durch den Zusammenschluss könnten die beiden Institute mit Blick auf die steigenden aufsichtsrechtlichen Anforderungen schlagkräftiger werden, erklärten die Präsidenten der Sparkassenverbände, Beate Läsch-Weber aus Rheinland-Pfalz und Peter Schneider aus Baden-Württemberg.

Im vergangenen Jahr hatten die beiden Bausparkassen gemeinsam eine Bilanzsumme von rund 15 Milliarden Euro und ein Bruttoneugeschäft von etwa 9,5 Milliarden Euro. Die LBS Baden-Württemberg ist mehr als drei Mal so groß wie das Schwesterinstitut in Rheinland-Pfalz. In Stuttgart wird ein Vertragsbestand von 51,3 Milliarden Euro verwaltet, in Mainz sind es 14,5 Milliarden Euro.

  • rtr
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