Geheimkonzert von Robbie Williams
Der Birthday Bash der Berenberg Bank

Privatbanken lieben es eigentlich, bescheiden aufzutreten – zum 425. Jubiläum der Hamburger Berenberg Bank ist die Regel kurzzeitig außer Kraft gesetzt. Die Banker flogen Popstar Robbie Williams zur Party ein.




Düsseldorf„Die Firma wo mein Freund Ausbildung macht, eskaliert dezent?“, schreibt eine Nutzerin des Kurznachrichtendiensts Twitter am Freitagabend. Was ist passiert? Gerüchte machen in Hamburg die Runde, dass Popstar Robbie Williams zu einem Firmenevent eingeflogen worden ist. Und tatsächlich: Die Privatbanker der Berenberg Bank haben sich nicht lumpen lassen.

Der englische Sänger ist zu einer der vielen Feiern rund um das 425-jährige Jubiläum des Bankhauses nach Hamburg eingeflogen worden. Auf seiner Setlist stehen die Klassiker aus seinem Programm. „Let me entertain you“, „Feel“ und „Angels“ zählen zu den Songs, die der 41-Jährige zu besten gibt.

Die 900 Gäste, viele davon Mitarbeiter, zeigen sich begeistert, teilen Fotos des Auftritts in sozialen Netzwerken, die Boulevard-Presse hat Paparazzi vor den Veranstaltungsort, das „Curio-Haus“, geschickt. 40 Minuten dauerte der Auftritt. Danach wandten sich die Gäste wieder Cocktails und den servierten „Beren Burgern“ zu.



Vor zwei Wochen waren die Feierlichkeiten noch etwas steifer gewesen. Bei einem Empfang des Hamburger Senats sprach Bürgermeister Olaf Scholz und erinnerte daran wie die Brüder Hans und Paul Berenberg im Jahr 1590 sich als Tuchhändler in Hamburg niederließen und sich über die Jahrhunderte aus dem Handelshaus eine Privatbank entwickelte.

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Der Birthday Bash der Berenberg Bank

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„Happy Birthday, rich people!“

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