Gemeinsame Konten: Commerzbank und Dresdner rücken zusammen

Gemeinsame Konten
Commerzbank und Dresdner rücken zusammen

Nach dem langen Ringen um die Fusion von Commerzbank und Dresdner Bank drücken die beiden Institute beim gemeinsamen Marktauftritt nun aufs Tempo. Ab Montag wird in den Filialen beider Banken ein gemeinsames Festgeldkonto angeboten. Ein einheitliches Girokonto soll in Kürze folgen.

Commerzbank

forciert gemeinsamen Marktauftritt mit Dresdner =

dpa FRANKFURT/MAIN. Die Commerzbank forciert ihren gemeinsamen Marktauftritt mit der übernommenen Dresdner Bank. Wie die zweitgrößte Privatbank Deutschlands am Sonntag mitteilte, soll bereits am Montag in den Filialen beider Institute ein gemeinsames Festgeldkonto angeboten werden. "Die Anlage ist der Startschuss für die neue Commerzbank am Markt", sagte Achim Kassow, Vorstand Private Kunden, laut einer Mitteilung. Die Übernahme der Dresdner Bank war Mitte Januar vollzogen worden.

Nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) soll ein gemeinsames Girokonto für Kunden beider Banken in absehbarer Zeit folgen. Die Filialen der Dresdner Bank hingegen würden voraussichtlich erst im nächsten Jahr auf das Erscheinungsbild der Commerzbank umgerüstet.

Nach den Angaben sollen die beiden Banken im Frühjahr verschmolzen werden. Bankleitzahlen und Kontonummern der Kunden änderten sich dadurch nicht. Im Privatkundengeschäft werde die neue Commerzbank mit mehr als elf Mio. Privatkunden zu den führenden Banken in Deutschland gehören.

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