Gerichtsstreit mit Investoren Citigroup und Barclays angeblich kurz vor Einigung

Die Großbanken Citigroup und Barclays stehen dem „Wall Street Journal“ zufolge kurz vor einer Einigung im Rechtsstreit um Devisenmarkt-Manipulationen. Die Entschädigung dürfte bis zu 800 Millionen Dollar betragen.
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Laut „Wall Street Journal“ könnten die Großbanken Citigroup und Barclays ihren Rechtsstreit mit privaten Investoren noch in dieser Woche außergerichtlich beenden. Quelle: AFP
Einigung in Sicht

Laut „Wall Street Journal“ könnten die Großbanken Citigroup und Barclays ihren Rechtsstreit mit privaten Investoren noch in dieser Woche außergerichtlich beenden.

(Foto: AFP)

BangaloreIm Rechtsstreit mit privaten Investoren über Manipulationen am Devisenmarkt steuern die Großbanken Citigroup und Barclays einem Zeitungsbericht zufolge auf eine Einigung zu. Die Vereinbarung könne noch in dieser Woche bekanntgegeben werden, berichtete das „Wall Street Journal“ am Dienstag unter Berufung auf Insider.

Es werde erwartet, dass die Institute aus den USA und Großbritannien zusammen bis zu 800 Millionen Dollar bezahlen. Als erste Großbank hatte JPMorgan Chase der Zahlung von rund 100 Millionen Dollar zugestimmt, UBS verständigte sich auf 135 Millionen Dollar.

Barclays lehnte eine Stellungnahme ab, bei Citi war dafür zunächst niemand zu erreichen. Die Klage der Anleger läuft parallel zu strafrechtlichen Ermittlungen in dem Devisenskandal.

  • rtr
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