Gesprengte Geldautomaten Und es hat „Boom!“ gemacht

Kriminelle sprengen derzeit vor allem in Nordrhein-Westfalen reihenweise Geldautomaten. Die Täter leiten Gas in die Geräte und lassen es dann krachen. Die Polizei kämpft, um den Panzerknackern auf die Spur zu kommen.
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Ob in Bonn oder in Mönchengladbach (Bild): Bei der Sprengung von Geldautomaten entstehen heftige Schäden. Quelle: dpa
Die pure Verwüstung

Ob in Bonn oder in Mönchengladbach (Bild): Bei der Sprengung von Geldautomaten entstehen heftige Schäden.

(Foto: dpa)

DüsseldorfEigentlich ist der Kunststoff extrem stabil, jetzt liegt er in Einzelteile zerbrochen auf dem Boden. Ein großer Haufen Glasscherben verdreckt die Straße, teures, schweres Gerät ist aus den Wänden gerissen. Und von den Wänden ist auch nicht mehr viel übrig. Es sieht so aus, als sei eine Bombe in der Sparkassen-Filiale in Bonn-Heiderhof eingeschlagen. Es sind solche Bilder der totalen Verwüstung, die das Landeskriminalamt (LKA) in Nordrhein-Westfalen in diesen Tagen beschäftigen.

Eine Bombe ist es nicht ganz, aber eine Explosion: Unbekannte Banden haben es auf Geldautomaten abgesehen – der Angriff in Bonn in der Nacht auf Montag war der insgesamt 38. Fall in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr. Die Täter gehen nachts in die Selbstbedienungsräume und sprengen die Automaten – fast immer haben sie damit Erfolg. Mit einem ohrenbetäubenden Knall wird die schlummernde Umgebung aus dem Schlaf gerissen. Bis die Behörden vor Ort sind, sind die Täter mitsamt dem Geld dann längst verschwunden.

Hier ist Bargeld bereits verboten
Bundesbankgesetz und EU-Vertrag erklären Euro-Banknoten und Münzen zu gesetzlichen Zahlungsmitteln
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Eigentlich müsste man jede Geldschuld mit Bargeld begleichen können – wenn nicht vorher auf freiwilliger Basis etwas anderes vereinbart wurde. Gerade die Deutschen schätzen Bargeld, weil es keine Datenspuren hinterlässt, weil man damit sicher und sofort seine Schuld los wird. Und weil es erlaubt, die eigene Ausgabenneigung unter Kontrolle zu halten.

Aber der Staat und private Anbieter schränken die Nutzung von Bargeld immer mehr ein. Oft ist die Rechtmäßigkeit dieser Einschränkungen fraglich.

Wann darf die Annahme von Bargeld verweigert werden?
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Dazu schreibt das BKA auf seiner Website: Auf Euro lautende Banknoten sind einziges „unbeschränktes“ gesetzliches Zahlungsmittel in Deutschland. Insoweit ist jedermann kraft öffentlichen Rechts gehalten, Zahlungen mit Euro-Banknoten als ordnungsgemäße Erfüllung einer Verbindlichkeit zu akzeptieren. Einschränkungen der Akzeptanz von Euro-Banknoten sind lediglich über das Vertragsrecht möglich.

Musikfestival
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Wer auf das Hurricane-Festival will, darf kein Bargeldfanatiker sein. Für Bargeld bekommt man auf dem Festivalgelände nichts. Die Karten natürlich auch nicht. Dafür gibt es Festivalbänder mit integrierten RFID-Chips, die man bargeldlos auflädt um bargeldlos zu bezahlen.

Vorreiter war das Berlin-Festival Anfang Juni, das seine Besucher ebenfalls zum zusätzlichen Schlangestehen und zu der dauernden Entscheidung zwang, wann man wie viel auf seinen Armbandchip aufladen sollte. Wer auf ein solches Festival will, kann sich dem Anti-Bargeld-Zwang nicht entziehen. Rechtlich ist das fragwürdig, weil es keinen alternativen Anbieter gibt.

Allerdings könnte es sein, dass ein Gericht darauf verweisen würde, dass es noch mehr Festivals gibt.

Das Abba-Museum nimmt kein Bargleld
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Der Sänger der Gruppe-Abba, Björn Ulvaeus (r.), ist Anti-Bargeld-Aktivist. Deshalb nimmt das von ihm maßgeblich initiierte und finanzierte Abba-Museum kein Bargeld an. Der Kreditkartenanbieter Mastercard gehört zu den Hauptsponsoren des Museums. Rechtlich ist die Verweigerung der Bargeldannahme sehr fragwürdig, da Bargeld gesetzliches Zahlungsmittel ist und es definitiv keinen anderen Anbieter eines Abba-Museums gibt.

Fußball im Stadion gibt es nur bargeldlos
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Nach einer Erhebung der Stiftung Warentest bieten zwölf von 18 Bundesligavereinen in Ihren Stadien nur noch Bezahlung mit Bezahlkarten an, die man vorher auflädt. Oft sind diese nur in diesem Stadion gültig. Wer zu Auswärtsspielen reist, muss dafür dann eine neue Karte besorgen und aufladen. Gegen Bargeld gibt es kein Essen und keine Getränke.

Rechtlich ist das fragwürdig, weil der Fußballfan nicht die Möglichkeit hat, zu einem anderen Anbieter zu gehen, da die Regelung im ganzen Stadion gilt.

Die Einkommenssteuer kann man nur unbar bezahlen
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Auf dem Steuerbescheid steht, dass eine etwaige Steuerschuld „unbar“ zu entrichten ist. Die „Kasse“ bei den Finanzämtern ist geschlossen. Man hat aber die Möglichkeit, das Geld bar bei einer Landeszentralbank oder einer Bank bei der das Finanzamt seine Konten führt, bar auf diese Konten einzuzahlen.

Das Finanzministerium meint, die Bankgebühren dafür müsse der Einzahler tragen. Rechtlich ist das fragwürdig, denn zum Wesen des gesetzlichen Zahlungsmittels gehört, dass man damit zum Nennwert, ohne Abzug eine Geldschuld begleichen kann.

Tankstellen und Taxisfahrer dürfen große Scheine ablehnen, wenn…
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Das BKA erklärt: „Ist ein Tankstellenpächter nicht bereit, 500-Euro-Banknoten zu akzeptieren (z. B. auf Grund der Reduzierung des Kassenbestandes) und weist er mittels eines Hinweisschildes bereits an der Zapfsäule – vor Inanspruchnahme der Leistung – darauf hin, so ist diese Vorgehensweise statthaft. Das gleiche gilt für Taxifahrer, wenn sie einen deutlich sichtbaren Aushang haben, den der Fahrgast vor Fahrtantritt bemerken muss. Danach wird es schwierig.

Es ist bei weitem nicht das erste Mal, dass Dietmar Kneib mit solchen Situationen konfrontiert wird. Der Dezernatsleiter für Organisierte Kriminalität im LKA weiß aber auch, dass es so nicht weitergehen kann. „Solche Sprengungen haben unkalkulierbare Folgen“, sagt er. LKA-Direktor Uwe Jacob hat eine Ermittlergruppe eingerichtet und Kneib mit der Leitung beauftragt. Mit dem unmissverständlichen Appell: „Dies muss beendet werden.“

Denn die Anzahl der Fälle stieg in den vergangenen Wochen ungewöhnlich stark an, oft wählen die Täter gezielt Gebiete am Niederrhein und im Rheinland. Zum Vergleich: Im gesamten Bundesland waren es beispielsweise im Jahr 2006 ganze vier gesprengte Geldautomaten. In einigen Regionen sind jetzt neben Bankfilialen auch Automaten in Baumärkten und Möbelhäusern betroffen.

Dabei gehen die Täter stets nach dem gleichen Prinzip vor: Sie dichten die Geldautomaten so ab, dass keine Luft mehr durchkommt und leiten dann Gas hinein. „Dadurch entsteht sofort eine explosive Atmosphäre“, sagt Jörg Rennert, Vorsitzender des Deutsches Sprengverbandes. Mit einer Lunte wird das Gasgemisch anschließend zum Explodieren gebracht. „Das ist meist weit über 100 Dezibel laut“, so Rennert. Also in etwa so laut, als würde man mit einem Presslufthammer arbeiten.

Oft flüchten die Täter über die niederländische Grenze. Die Behörden sind sicher, dass mehrere Tätergruppen am Werk sind – auch aus dem Ausland. Wiedererkennungsmerkmale der Banden gibt es einige: Kleidungsstücke, Fluchtfahrzeuge, Personenbeschreibungen und Tatwerkzeuge – jeder Hinweis hilft der Polizei für ein übergeordnetes Gesamtbild. „Einzelne Taten, insbesondere in Grenzgebieten, sind Gruppen aus den Niederlanden zuzuordnen“, so Kneib. Das hänge damit zusammen, dass die Sicherung der Geldautomaten in den Nachbarländern zuletzt erhöht worden sei.

Prävention nötig
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  • Und es hat „Boom!“ gemacht!

    Eine sehr treffendes Bild der politischen Großwetterlage in Deutschland, die absehbar voll auf die Kriminalitätsrate durchschlagen wird.

    Wer im Ausland Warnungen zur Sicherheitslage in Deutschland liest, wundert sich einmal mehr über die Negativgeschwindigkeit unserer Regierungsvertreter in Fragen der inneren Sicherheit.

    Die Nachrichtendienste warnen die Bundesregierung seit Monaten. Nicht vor Frauen, Kindern und Kriegsopfern. Aber was denken Sie, wieviele Schwerkriminelle und Kriegsverbrecher die persönliche Einladung unserer Kanzlerin ebenfalls dankbar annehmen?

    Im Ausland betrachtet man unlimited Open Gates Zuwanderung auf Wunsch von Merkel als Fehlleistung des Jahrhunderts. Kein anderes Land dieser Erde wird sich dabei beteiligen, aus verständlichen Gründen.

  • Zitat: "Der Anteil der der von Ausländern begangenen Straftaten ist traditionell höher als der von Deutschen."

    Da habe ich mich ungenau ausgedrückt. Richtig ist: "Der Anteil der der von Ausländern begangenen Straftaten ist, BEZOGEN AUF IHREN ANTEIL AN DER GESAMTBEVÖLKERUNG, traditionell höher als der von Deutschen."

    Die meisten Straftaten werden in Deutschland natürlich von Deutschen begangen. (70-75%)

  • .. dass solche Straftaten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von Männern begangen wurden."

    Auch richtig; darum sind ca. 20 Mal so viel Männer wie Frauen in unseren Gefängnissen.

  • "Zitat: „Der Polizei und einem Teil der Justiz dürfte das auch bekannt sein, wer da vornehmlich welche Straftaten begeht und welche Nationen sich in Banden aufteilen und den Markt bei der Drogen -Prostitutions- u. Waffenkriminalität u.a. aufteilen.“"

    "Es werden dazu auch umfangreiche Veröffentlichungen angeboten, die man sogar lesen kann."

    Sollte man auch. Denn, wie Sie völlig richtig anmerken:

    "So ist man nicht auf dumpfe Stimmungsmache irgendwelcher Randgruppen angewiesen."

    Das Problem ist leider: Der Mensch neigt zur Bequemlichkeit (= ist oft zu faul zum Selberdenken, obwohl sich das für ihn weiß Gott mehr als lohnen würde).

    Und diesen Umstand nutzen dann andere für ihre eigenen Zwecke weidlich aus.

    "Der Anteil der der von Ausländern begangenen Straftaten ist traditionell höher als der von Deutschen. Das liegt zunächst einfach daran, dass Deutschland für jeden Dieb aus einem ärmeren Land ein lohnendes Ziel ist. Ein weiterer Grund liegt darin, dass der deutsche Bevölkerungsanteil schneller altert und so aus dem Alter herauswächst, in dem man Verbrechen begeht und „klaut, raubt, verletzt oder tötet“.
    Soziale Herkunft spielt ebenfalls eine Rolle beim Anteil an den Straftaten. Da Ausländer immer noch bei der Bildung und den Berufschancen benachteiligt sind, verwundert es nicht, wenn auch der Anteil der Straftaten aus dieser Bevölkerungsgruppe höher ist. Der deutsche Jugendliche ohne höheren Bildungsabschluss und Zukunftsperspektive klaut, raubt und betrügt aber genauso häufig wie der ausländische."

    Völlig richtig. Vielleicht sollten Sie der Vollständigkeit halber noch anmerken, dass man zu Recht annehmen darf, dass solche Straftaten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von Männern begangen wurden (Frauen gehen in aller Regel nicht so rücksichtslos vor), und dass aufgrund des Umstandes, dass diese Kriminellen aus stark männerdominierten Kulturen stammen daher auch eine gewisse Rolle spielen dürfte.

  • Zitat: „Der Polizei und einem Teil der Justiz dürfte das auch bekannt sein, wer da vornehmlich welche Straftaten begeht und welche Nationen sich in Banden aufteilen und den Markt bei der Drogen -Prostitutions- u. Waffenkriminalität u.a. aufteilen.“

    Da können Sie von ausgehen, dass die Polizei zwischen einem kriminellem, straff deutschem Motorradclub und einem Clan aus Nahost unterscheiden kann.

    Es werden dazu auch umfangreiche Veröffentlichungen angeboten, die man sogar lesen kann. So ist man nicht auf dumpfe Stimmungsmache irgendwelcher Randgruppen angewiesen.

    https://www.polizei.nrw.de/media/Dokumente/150313_Jahrbuch_2014_Hauptteil.pdf

    https://www.polizei.nrw.de/media/Dokumente/Behoerden/Essen/Kriminalitaetsentwicklung_PP_Essen_2014.pdf

    Der Anteil der der von Ausländern begangenen Straftaten ist traditionell höher als der von Deutschen. Das liegt zunächst einfach daran, dass Deutschland für jeden Dieb aus einem ärmeren Land ein lohnendes Ziel ist. Ein weiterer Grund liegt darin, dass der deutsche Bevölkerungsanteil schneller altert und so aus dem Alter herauswächst, in dem man Verbrechen begeht und „klaut, raubt, verletzt oder tötet“.
    Soziale Herkunft spielt ebenfalls eine Rolle beim Anteil an den Straftaten. Da Ausländer immer noch bei der Bildung und den Berufschancen benachteiligt sind, verwundert es nicht, wenn auch der Anteil der Straftaten aus dieser Bevölkerungsgruppe höher ist. Der deutsche Jugendliche ohne höheren Bildungsabschluss und Zukunftsperspektive klaut, raubt und betrügt aber genauso häufig wie der ausländische.

  • Die Polizei kämpft. Nicht sonderlich überraschend.

    Ist ja auch mit der Flüchtlingsschwemme vollauf beschäftigt.

    Das machen sich jetzt die Kriminellen zunutze. Die haben Hochkonjunktur. Auch den offenen Grenzen sei Dank (ein voller Erfolg).

    Das geschieht eben, wenn die Gesetzeshüter immer weniger präsent und überfordert sind.


    Ist das jetzt "sachlich" genug, oder wieder "verwerflich", oder ein Verstoss gegen die "Netiquette", oder entspricht es einfach nur der Wahrheit, die nicht publik werden darf?
    Bekommt das Handelsblatt evtl. eine Rüge oder wem passt etwas nicht in den Kram? Ist doch kein Geheimnis, das Straftäterhorden aus dem Ausland über Deutschland herfallen.

    Mit Kommentaren löscht man nicht die Realität. Nur Narren meinen dies. Der Zorn der Menschen steigt, und zwar täglich.

  • Die Polizei kämpft. Nicht sonderlich überraschend.

    Ist ja auch mit der Flüchtlingsschwemme vollauf beschäftigt.

    Das machen sich jetzt die Kriminellen zunutze. Die haben Hochkonjunktur. Auch den offenen Grenzen sei Dank (ein voller Erfolg).

    Das geschieht eben, wenn die Gesetzeshüter immer weniger präsent und überfordert sind.


    Ist das jetzt "sachlich", oder "verwerlich", oder ein Verstoss gegen die "Netiquette", oder entspricht es einfach der Wahrheit, die nicht publik werden darf.
    Bekommt da das Handelsblatt evtl. eine Rüge oder wem passt etwas nicht in den Kram?

    Mit solche einem Verhalten zähmt man die Leute nicht. Die Zorn steigert sich. Und zwar enorm.

  • Bitte Dortmund-Nordstadt nicht vergessen ;-)

  • Kollateralschaden der Politik von Frau Merkel?

    Politische Beobachter rätseln, was mit Angela Merkel los ist. Die Kanzlerin sei „überfordert“ schreibt die Neue Zürcher Zeitung und spricht gar von der „Merkeldämmerung“.

    Tatsächlich werden die Botschaften der Kanzlerin immer wirrer: Zuerst öffnete sie die Grenzen für alle. Nachdem die Freiwilligen am Ende ihrer Kräfte waren, rief sie ihnen zu: Wir schaffen das! Schließlich bemühte die den „Herrgott“, der ihr das Problem auf den Tisch gelegt habe. Nun sagt sie: Wenn Deutschland seine Grenzen zu Österreich schließt, drohen militärische Auseinandersetzungen in Europa.

    Diese Aussage ist besonders bizarr: Wie kommt die Kanzlerin dazu, die Deutschen in Angst und Panik zu versetzen? Die öffentlich geäußerte Warnung vor einem Krieg in Europa aus dem Mund der deutschen Bundeskanzlerin ist unverantwortlich. Entweder, sie weiß nicht, was sie redet – das wäre schlimm.

    Noch schlimmer wäre allerdings, wenn die Kanzlerin wirklich Hinweise auf militärische Gefahren hat – und dann der durch ihre Aussage aufgeschreckten Bevölkerung sagte, weil Krieg droht, müsse man die Grenzen offen lassen.

  • Und die Bürger dürfen nun raten, wer der bevorzugte Täterkreis ist. Wer jetzt dagegen redet und den Zeigefinger erhebt, sollte sich einmal die Mühe machen und seine Knochen zum nächsten Polizeirevier bewegen. Dort in das sog. 'Gewahrsamsbuch' Einblick halten. Alles klar. Nur nicht den Veranwortlichen in det Politik und einigen wenigen Gutmenschen die kirchlich organisiert sind.

    Der Polizei und einem Teil der Justiz dürfte das auch bekannt sein, wer da vornehmlich welche Straftaten begeht und welche Nationen sich in Banden aufeilen und den Markt bei der Drogen -Prostitutions- u. Waffenkriminalität u.a. aufteilen.

    Und wer da glaubt, dass bei der gescheiterte Migrationspolitik plötzlich die Flüchtlingspolitik funktionieren sollte, erfasst schon lange nicht mehr die Realität.

    Gerade das Bundesland NRW und deren Verantwortliche wozu auch Städte wie Duisburg (in dem katastrohalen Stadtteil Marxloh war vor kurzem noch die Kanzlerin), Bochum, Wuppertal, Essen u.a. gehören sind dadurch nicht umsonst im kürzlich erschienen Städteranking meilenweit in ihrer Zukunftsperspektive heute schon abgehängt.

    Anscheinend macht sicht keiner Gedanken, warum das so ist. Seit dem Besuch in Marxloh hat sich dort nichts geändert.

    Wir schaffen das, wurde nicht gesagt. Warum wohl?



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