Goldman Sachs: Chef muss mit weniger Gehalt auskommen

Goldman Sachs
Chef muss mit weniger Gehalt auskommen

Lloyd Blankfein, seins Zeichens Chef von Goldman-Sachs, muss sich künftig mit einem geringeren Einkommen auskommen. Sein Grundgehalt bleibt zwar gleich, allerdings sind die Aktienvergütungen deutlich zurückgegangen.
  • 0

New YorkTrotz eines Gewinnsprungs und einer starken Aktienkursentwicklung im vergangenen Jahr muss sich Goldman-Sachs -Chef Lloyd Blankfein mit einem geringeren Einkommen begnügen. Für 2012 strich Blankfein insgesamt 13,3 Millionen Dollar ein, wie die US-Investmentbank am Freitag in einer Börsenmitteilung bekanntgab. Das waren 18 Prozent weniger als 2011. Während der Konzernlenker dasselbe Grundgehalt von zwei Millionen Dollar und sogar einen höheren Bargeld-Bonus ausbezahlt bekam, sanken die Aktienvergütungen deutlich. Auch die anderen in der Mitteilung genannten Top-Manager des mächtigen Wall-Street-Hauses mussten niedrigere Einkommen für 2012 hinnehmen. Goldman hatte den Gewinn zwar nahezu verdreifacht, der Börsenwert erhöhte sich um 41 Prozent. Im operativen Geschäft blieben die Ergebnisse aber vergleichweise bescheiden.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Goldman Sachs: Chef muss mit weniger Gehalt auskommen"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%