Griechenland
Hellas-Banken winken zehn Milliarden Euro

Griechische Banken könnten bei einer Einigung für ein drittes Hilfspaket einem Insider zufolge zehn Milliarden Euro Soforthilfen kassieren. Die Situation der Kreditinstitute hat sich zuletzt dramatisch verschlechtert.
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AthenDen griechischen Banken winken nach einer Einigung über das dritte Hilfspaket Insidern zufolge schnell erste Geldspritzen. Die Größenordnung der ersten Hilfen könne bei rund zehn Milliarden Euro liegen, sagte einer der Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Ein zweiter Insider sagte, die Summe müsse groß genug sein, um Vertrauen zu schaffen. Mit zehn Milliarden Euro könne diese Wirkung erzielt werden.

Das Geld könnte schon vor dem Abschluss des geplanten Bilanz- und Belastungstests der Bankenaufseher bereitgestellt werden, sagte einer der Insider. Es sei nicht sicher, ob die Aufseher den Test vor Oktober abschließen können. Seit den Überprüfungen 2014 hat sich die Situation der Geldhäuser zusammen mit der allgemeinen wirtschaftlichen Lage dramatisch verschlechtert.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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