Halbjahresbilanz
Anleger vertrauen Dekabank wieder mehr Geld an

Die Dekabank lockt wieder mehr Geld der Sparer an. Der Absatz im ersten Halbjahr 2013 hat sich zum vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Dahinter soll besonders das Geschäft mit Profi-Investoren stecken.
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Frankfurt/MainAnleger haben dem Fondsanbieter Dekabank erstmals seit 2008 wieder mehr Geld anvertraut. Im ersten Halbjahr 2013 flossen unter dem Strich rund 4,8 Milliarden Euro in die Fonds des Sparkassen-Dienstleisters. Ein Jahr zuvor verbuchte das Institut noch Nettoabflüsse von 1,9 Milliarden Euro. Die Absatzsteigerung geht vor allem auf das Geschäft mit Profi-Investoren zurück, wie die Dekabank am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Viele Privatanleger halten sich weiterhin zurück.

Während im ersten Halbjahr aus Publikumsfonds und dem fondsbasierten Vermögensmanagement 0,3 Milliarden Euro abgezogen wurden, legten Spezialfonds und Mandate um 3,7 Milliarden Euro zu. Im Privatkundengeschäft gab es bei Aktienfonds (minus 0,6 Milliarden Euro) und Rentenfonds (minus 0,4 Milliarden Euro) unter dem Strich Abflüsse. Deka-Chef Michael Rüdiger hatte vor einer Woche gleichwohl von „einer deutlichen Stabilisierung“ im Privatkundengeschäft gesprochen: Im Vorjahreszeitraum hatten Privatanleger 2,3 Milliarden Euro abgezogen.

Am Mittwoch bestätigte die Deka, die zu 100 Prozent den Sparkassen gehört, auch ihre vor einer Woche genannten Gewinnzahlen: Das wirtschaftliche Ergebnis - die Kernkennzahl der Bank misst Erträge minus Aufwendungen - lag mit 323,8 Millionen Euro um 3,2 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Rüdiger bilanzierte: „Das wirtschaftliche Ergebnis knüpft an die gute Entwicklung des Vorjahres an.“

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Dumme Anleger - wie immer am späten Ende steigen die Massen ein. Und: es kommt der EU-weite Haircut auf den Girokonten, Wertpapierdepots. Nach der deutschen Bundestagswahl, zwei Wochen später ist an einem Donnerstag: Tag-der-deutschen-Einheit. Freitag: Banken geschlossen bis Montag. ... Folgende vier Wochen: nur 100 EUR / Tag abhebbar. Barros, Rumpey und die derzeit litauische Präsidentin bereiten hierfür die Gesetze in diesen Monaten, unbemerkt von der Öffi, direkt vor. Also, was wohl besser vorher: tun?

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