Juristischer Streit
Breuer-Prozess erneut vertagt

Ex-Deutsche-Bank-Chef Rolf Breuer muss sich vor Gericht verantworten, weil er in einem Prozess um die Milliardenpleite von Leo Kirch gelogen haben soll. Der Prozess startete mit Verspätung - und war gleich wieder vorbei.
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MünchenIm zweiten Anlauf und mit stundenlanger Verspätung hat am Donnerstag das Strafverfahren gegen Ex-Deutsche-Bank-Chef Rolf Breuer begonnen - nur um gleich wieder vertagt zu werden. Immerhin konnte Staatsanwältin Christiane Serini am späten Nachmittag die Anklage gegen den Banker verlesen. Sie wirft Breuer vor, vor acht Jahren in einem der vielen Zivilverfahren um die Milliardenpleite von Leo Kirch gelogen haben. Breuer hatte die Vorwürfe stets zurückgewiesen, schwieg am ersten Verhandlungstag allerdings. Bereits zum Auftakt am Vormittag hatten seine Verteidiger einen Befangenheitsantrag gegen den Vorsitzenden Richter Anton Winkler gestellt, es folgten stundenlange Beratungen und am Ende die Ablehnung des Antrags.

Der Prozessstart war schon der zweite Versuch, nachdem der Auftakt im August wegen einer Justizpanne vertagt werden musste. Dabei ging es um die Besetzung der Schöffenposten und Terminschwierigkeiten des Gerichts. Nach der Anklageverlesung am Donnerstagnachmittag rügte Verteidiger Norbert Scharf dann die Besetzung des Gerichts mit nur zwei Berufsrichtern. Für die Komplexität des Falles seien aber drei Richter neben den Schöffen notwendig und geboten. Daraufhin unterbrach Winkler die Sitzung bis zum nächsten Freitag (2. Dezember). Sollte der Antrag durchkommen, müsste wohl noch mal neu begonnen werden.

Grund für den Befangenheitsantrag war, dass in den vergangenen Monaten die Kanzlei von Anwalt Peter Gauweiler - die die Kirch-Seite in den Zivilverfahren vertritt - Akteneinsicht bekam, ohne dass die Verteidigung davon informiert worden sei, sagte Verteidiger Sven Thomas. Dies habe er bereits schriftlich moniert, ohne Ergebnis. Zudem habe Richter Winkler in einer Stellungnahme zum Befangenheitsantrag geschrieben, ihm sei „das Schreiben nicht aufgefallen“. Auch deshalb zweifle er an der Eignung Winklers.

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  • immer die gleiche nummer,

    begibt sich so ein hoch nobler,ne exzellenz, in die realität,fällt er schon bei den einfachsten sachverhalten auf die schnauzeund die luft is schnell raus.

    rundum gepampert,abgeschirmt gegen die wirklichkeit,von unterwürfige duckmäusern und speichelleckern jasagend umgeben malen sich die bankbreuers und metroklugen mit dackelhaften entscheidungen ihre traumwelt.

    die aktionäre,kunden und mitarbeiter bezahlen die nichtkönner und angerichteten katastrophen.

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