Kölner konzentrieren sich auf BHF-Bank: Oppenheim zieht Angebot für Weberbank zurück

Kölner konzentrieren sich auf BHF-Bank
Oppenheim zieht Angebot für Weberbank zurück

Die Privatbank Sal. Oppenheim hat kein Kaufinteresse mehr an der Weberbank, einer Tochter der Bankgesellschaft Berlin. „Oppenheim hat abgesagt“, erfuhr das Handelsblatt gestern aus der Kölner Bank.

cd DÜSSELDORF. Das Institut wolle sich zunächst um die Integration der BHF-Bank kümmern, die es im Vorjahr übernommen hatte. Sal. Oppenheim hatte bisher als einziges Institut öffentlich Interesse an der Weberbank geäußert. Der Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter, Matthias Graf von Krockow, hatte als möglichen Kaufpreis 250 Mill. Euro (HB, 1. 10.2004) genannt. Nach Informationen aus Bankenkreisen gibt es noch einige wenige Interessenten für die Weberbank, dazu zählt die WestLB. Sie will das Geschäft mit vermögenden Privatkunden aufbauen. Die Bankgesellschaft muss die Weberbank verkaufen, um Auflagen der EU-Kommission für die Genehmigung einer Beihilfe zu erfüllen. Das soll bis Mai geschehen.

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