Sind die Stürme „Irma“ und „Harvey“ Boten des Klimawandels? Der Dax-30-Konzern Munich Re bleibt vorsichtig. Doch eines hält der Rückversicherer für gewiss: Die Hurrikane werden nicht häufiger. Dafür wächst ihre Wucht.

Kommentare

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  • CO2 ist ein Spurengas in der Luft, es ist völlig wurscht für das Klima,
    ond jetzt nochmal die Jahrhundertlüge von Radio Berlin.

    "Dieser Anstieg bewirkt eine Verstärkung des Treibhauseffektes, die wiederum die Ursache für die aktuelle globale Erwärmung ist"

  • Herr Tomas Maidan - 13.09.2017, 14:49 Uhr

    Ich meine, Donald Trump, ein ausgewiesener Experte in Sachen Klimaforschung, Atmosphärenphysik und Glaziologie, hat sich so ähnlich geäußert. ;)

    Es gibt keine Wissenschaftler (mehr), die begründet darlegen können, dass der aktuell zu beobachtende Klimawandel einen anderen Grund hat, als die Verbrennung fossiler Energieträger durch den Menschen. Es gibt höchstens hochnotpeinliche Auftritte von "Experten", wie z.B. letztens von Frauke Petry (immerhin Diplom-Chemikerin), die einer Schülergruppe verklickern wollte, dass der gemessene CO2-Anstieg durch Ausgasung aus den Ozeanen resultiert, weil die ja wärmer geworden sind.

    Dass die Wissenschaftler sich eher Gedanken um die zu beobachtende Versauerung der Meere machen, weil die Meere CO2 verstärkt aufnehmen, scheinen machen Leute noch nicht mitbekommen zu haben.

    Insbesondere die erhöhten Wassermengen, die Hurrikane aus den wärmeren Ozeanen aufnehmen können, weil wärmere Luft mehr Wasser speichern kann, wird die Folgen von Tropenstürmen weiter erhöhen.

  • Herr Narrong, so einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört. Selbstverständlich ist die Erderwärmung vom Menschen verursacht. Sie klingen wie ein bezahlter Schreiber für Trump. In der Realität habe ich noch niemanden solch einen Unfug reden hören.

    Sind Sie in der AfD?

  • Soweit mir bekannt hatten die Hurricanes in der Karibik in den 1930er Jahren ihren tödlichen Höhepunkt.

    Eine Verbindung zwischen einem "Klimawandel" und Extremwetterereignissen ist nicht seriös da Extremwetter selten auftreten und damit keine Aussage in einem zuverlässigen statistischen Vertrauensintervall erlauben. So halten sich auch die Naturwissenschaftler im Klimaschwindlergremium mit solchen Aussagen zurück.

    Sachlich gesehen haben die "Globaltemperaturen" seit dem Ende der Kleinen Eiszeit 1850 je nach Veröffentlichung um ca. 0.5 - 0.8°C +-0.5 zugenommen. Ob damit die Anzahl der Hurricanes in der Karibik angestiegen ist, ist eine Frage der Meeresströmungen und der Wasseroberflächentemperaturen. Hierzu habe ich unterschiedliche Positionen gelesen.

    Die Hypothese vom "Klimawandel" ist eine sachlich sehr dürftige Hypothese. Ich habe hierzu eine Analyse der Schwachstellen derselben unter "Schwachstellen der Hypothese vom Klimawandel" bei Bürger für Technik angestellt.

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