Nach Fusion Raiffeisen Bank International setzt sich neue Ziele

Aus der Fusion des österreichischen Geldhauses Raiffeisen Bank International und der Mutter Raiffeisen Zentralbank erhoffen sich beide Banken eine Stärkung des Eigenkapitals. Die Eintragung ins Firmenbuch folgt bald.
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Das aus den beiden Banken fusionierte Institut will mittelfristig auf eine harte Kernkapitalquote von rund 13 Prozent setzen. Quelle: Reuters
Raiffeisen Bank International

Das aus den beiden Banken fusionierte Institut will mittelfristig auf eine harte Kernkapitalquote von rund 13 Prozent setzen.

(Foto: Reuters)

WienDie Fusion des österreichischen Geldhauses Raiffeisen Bank International (RBI) mit ihrer Mutter Raiffeisen Zentralbank steht kurz vor dem Abschluss.

Die Eintragung ins Firmenbuch soll voraussichtlich am 18. März erfolgen, teilte das Institut am Dienstag mit. Durch die Fusion erhoffen sich die Banken eine Stärkung des Eigenkapitals.

Zusammen kamen die Institute laut einer pro forma Rechnung Ende 2016 auf eine harte Kernkapitalquote (CET 1, fully loaded) von 12,4 Prozent. Mittelfristig will die fusionierte Bank nun auf eine harte Kernkapitalquote von rund 13 Prozent kommen. Die Cost-Income-Ratio soll mittelfristig bei 50 bis 55 Prozent liegen.

  • rtr
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