Neuer VC Fonds steigt bei Dwins ein Deutsche Bank finanziert Finanz-Start-ups

Die Deutsche Bank beteiligt sich mit knapp 25 Prozent am digitalen Finanzplaner Dwins. Es ist das erste Investment des neuen Wagniskapitalfonds der Privatkundensparte – und für die Bank ein strategischer Schritt.
Das Institut macht nun aus der Not eine Tugend und will die Umwälzungen dazu nutzen, um in Geschäftsfelder jenseits klassischer Bankprodukte einzusteigen.
Handy mit App der Deutschen Bank

Das Institut macht nun aus der Not eine Tugend und will die Umwälzungen dazu nutzen, um in Geschäftsfelder jenseits klassischer Bankprodukte einzusteigen.

FrankfurtDas erste „Date“ der Deutschen Bank und der Finanztechnologie-Firma Dwins liegt gut ein Jahr zurück. Im vergangenen Oktober gewannen die Gründer, die Zwillingsbrüder Alexander und Benjamin Michel, mit ihrer Idee für einen digitalen Finanzassistenten den Softwarewettbewerb „Hackathon“ der Deutschen Bank. Im Anschluss entwickelte Dwins seine Idee zur Marktreife. Das Ergebnis hat die Bank überzeugt: Sie unterzeichnete nicht nur einen Kooperationsvertrag mit Dwins, sondern investierte auch in das Start-up.

 
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