Österreichische Bank
Raiffeisen-Gruppe erwartet Gewinne

Das Osteuropa-Geschäft um die Ukraine und Ungarn bereitet der österreichischen Raiffeisen-Bankengruppe sorgen. Trotzdem rechnet die Bank für das Jahr 2014 mit Gewinnen – falls die Politik in Ungarn vernünftig reagiere.
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WienDie österreichische Raiffeisen-Bankengruppe erwartet trotz Problemen in einigen osteuropäischen Märkten wie der Ukraine oder Ungarn auch im laufenden Jahr Gewinne. Voraussetzung dafür sei jedoch, dass die ungarische Regierung keine weiteren drastischen Maßnahmen ergreife, sagte der Chef des Spitzeninstituts Raiffeisen Zentralbank, Walter Rothensteiner, in einem am Freitag veröffentlichten Interview dem Nachrichtenmagazin „Format“. „Unser Haus hat kein einziges Verlustjahr in der Zeit (der Krise, Anm.) gehabt. Das wird voraussichtlich auch heuer der Fall sein, wenn die Politik in Ungarn wieder vernünftiger wird“, sagte er.

Rothensteiner ist zugleich Aufsichtsratschef der börsennotierten RZB-Tochter Raiffeisen Bank International (RBI). Über sie betreibt die Bankengruppe ihr Geschäft in Osteuropa - und ist dort unter anderem in Russland, Polen, der Ukraine und Ungarn tätig. In Osteuropa mache die Bank derzeit „zwar kein Bombengeschäft“, verdiene aber noch gut, sagte der Manager.

Die RBI hatte erklärt, sie erwarte durch ein neues Kreditgesetz in Ungarn Belastungen zwischen 120 und 160 Millionen Euro. Kosten durch eine möglicherweise von der Regierung noch im laufenden Jahr geplante Wandlung von Fremdwährungskrediten in Forint-Darlehen seien darin jedoch nicht enthalten. Mit den Maßnahmen will die ungarische Regierung jene Kreditnehmern aus der Klemme helfen, die ihre Schulden wegen des Wertverfalls des Forint im Vergleich zum Schweizer Franken oder dem Euro nicht mehr zurückzahlen können.

Weder die RZB noch die Tochter RBI haben bisher eine konkrete Gewinnprognose veröffentlicht.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Die verarschen uns schon wieder! Mit heftigsten Bilanzfälschungen wird dem Aktionär eine heile Welt vorgegaukelt. Ich weiß von einem Raiffeiseninsider, dass die Scheiße ganz mächtig am Dampfen ist und Österreichs Pleitebanken auf Hilfe über den ESM angewiesen sind. Darum sind die österreichischen Politiker in Brüssel ganz brav und nicken jeden Schwachsinn der EU Kommunisten ab.

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