Österreichische Raffeisen-Gruppe
Fusionspläne sind vom Tisch

Nach der Zusammenlegung der österreichischen Großbank RBI mit der Raiffeisen-Zentralbank wurden Gerüchte über weitere Fusionen laut. Die Institute räumen damit nun auf. Innerhalb der Bankengruppe gäbe es keine derartigen Pläne.
  • 0

WienFür die an der österreichischen Großbank Raiffeisen-Bank International (RBI) beteiligte Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien (RLB NÖ-Wien) sind Pläne über eine mögliche Fusion der beiden Institute vom Tisch. Man denke derzeit gar nicht über eine Fusion nach, sagte RLB-NÖ-Wien-Chef Klaus Buchleitner am Mittwoch.

Im Zuge der im März vollzogenen Verschmelzung der RBI mit ihrer Mutter Raiffeisen-Zentralbank (RZB) stand im Raum, dass auch die RLB NÖ-Wien mit eingebunden werden könnte. „Wir haben uns entschlossen, die RBI/RZB-Fusion zu machen. Das hat Priorität gehabt“, sagte Buchleitner. Auch andere Zusammenschlüsse innerhalb der Bankengruppe seien derzeit kein Thema.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Österreichische Raffeisen-Gruppe: Fusionspläne sind vom Tisch"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%