Derzeit fließen Milliarden von deutschen Kontos an virtuelle Kasinobetreiber und zurück. Die Banken können nur schwer erkennen, ob es sich um illegale Anbieter handelt. Eine Liste mit nicht-lizensierten Anbietern fehlt.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • das internet wird auf jeden fall wieder weggehen, wen wir alle nur fest dran glauben.

    das problem liegt hier nicht bei gauselmann sondern bei der deutschen politik, die es nicht schafft, online glückspiel in deutschland zu regulieren. das ganze hat überhaupt nichts mit geldwäsche oder steuerhinterziehung zu tun sondern mit der notwendigkeit, firmen in ländern aufzumachen wo es eine europäische oder sonstige internet glückspielslizenz gibt. das sind mal nur die isle of man, malta und konsorten. Italien oder Dänemark beispielsweise haben das auch geschafft, und dort ist das thema schon lange vom tisch
    diese verbote haben als einziges resultat, dass internet spieler in wirklich schummrige casinos ausweichen wo der spielerschutz nicht gewährleistet ist.

    Hier mal ein gut recherchierter artikel zum thema und was wirklich dahintersteckt https://goo.gl/truzBS

  • Die Banken müssen das auch nicht erkennen. Wenn der Verdacht auf Geldwäsche besteht, muß eine Meldung erfolgen. Bei jedem kleinen Geldwäscher geht das auch, bei den Großen wohl nicht?

  • Braucht man jetzt schon als kleiner Zocker ein Konto in der Oase oder gar im Paradies ?

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%