RekapitalisierungWelche Banken vor der Griechenland-Pleite zittern

Der Schuldenschnitt für Griechenland ist beschlossen. Damit steigt die Angst der Banken. Viele brauchen neues Kapital- auch deutsche. Dabei sind die Unterschiede groß - welche Institute am stärksten bedroht sind.

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    9 Kommentare zu "Rekapitalisierung: Welche Banken vor der Griechenland-Pleite zittern"

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    • @ Andre,
      Das mit Argentinien kannst Du Dir abschminken, weil sonst Argentinien, laut damaliger Vereinbarung, allen die den Schuldenschnitt damals angenommen haben um nicht ganz leer auszugehen, das gleiche zukommen lassen muss. Explizit im Angebot.
      Argentinien wäre wieder Pleite.

    • "Welche Banken vor der Griechenland-Pleite zittern"
      Das ist eine tolle Verharmlosung, es geht doch schon lange nicht mehr um Griechenlands Pleite, es geht um die Pleite der Europäische Währungsunion die, ohne eine abdingbare Fiskalunion, auf die Reise geschickt wurde.
      Und das auf Wunsch vom Master Proper Deutschland, das auf das Prinzip der "Eigenen Verantwortung" bestand. Die Franzose, die gedacht haben dass das für Frankreich als zweite stärkste Wirtschaft, auch von Vorteil wäre, haben Deutschland dabei unterstützt. So kam es zu der Fehlgeburt „Euro“
      Jetzt, wie man sieht weist keiner mehr wie man die Katastrophe verhindern kann.
      Der Scheinmusterschüler Deutschland steht da vor einem Scherbenhaufen. Dann "Faites chauffer la colle" sage ich nur.

    • Ob nun die Insovenz offiziell kommt oder Merkel weiter Geld da rein pumpt, ist eigentlich völlig wurscht.
      Das Gekld bekomemn so oder so nie wieder und von daher gehen wir mit pleite und die deutschen Spareinlagen nicht sicher.
      Man kann nur jedem raten, sein Geld von der Bank zu holen und es unter die Matratze zu lgen

    • @Andre

      ..."wenn Argentinien besser dasteht"

      LOL

    • Die Commerzbank mit ihrer Tochter Eurohypo taucht auch auf. Außerdem besitzt sie über ihr Privatkundengeschäft viele Spareinlagen. Spareinlagen von Ottonormalverbraucher.
      Wie sicher sind die nun, wenn Schäfler und Rösler Griechenlands Insolvenz fordern? Ein Land geht nicht Pleite. Es sind Gläubiger, wie die Commerzbank, die sich im europäischen Ausland verzockt haben!

      Die Forderung von FDP-Experten wie Schäfler und Rösler bedeuten Gefahr für die Spareinlagen bei der Commerzbank, oder? Ich für meinen Teil ziehe sämtliche Spareinlagen aus der Commerzbankgruppe und dazu gehört auch die Comdirect Bank sofort ab und werde dies allen aus meinem engsten Bekanntenkreis ebenfalls empfehlen.

      "Vielen Dank Herr Schäfler und Rösler, dass Sie so offen mit dem Schuldenschnitt umgehen und uns vor der potenziellen Gefahr warnen, die von der Commerzbank ausgehen könnte!"

    • Die reiche Griechen sorgen vor. alles Geld ins Ausland. Alternativlos

    • Die griechischen Banken haben also die grössten Probleme ...
      aha, in China ist ein Sack Reis umgefallen.
      Was interessiert uns denn das überhaupt ?
      Was interessiert und überhauopt dieses Griechenland ?
      Bankrott gehen lassen und dann 50 Jahre lang alles pfänden, was im Eigentum dieses Balkanparasitenstaates ausserhalb desselben sich befindet.
      Und endgültiger Rausschmiss aus der EU, der NATO und allen sonstigen Organisationen.
      Ein Status wie z.B. Nordkorea, das ist das, wo dieses Griechenland hingehört.

    • Jedem, der fehlerfrei auf Drei zählen kann, was offensichtlich vielen Politikern abgeht, dem ist längst klar, dass es anders nicht geht. Nein, den Politmarionetten ging es bisher darum Zeit zu gewinnen, damit die privaten Banken ihre Schrottpapiere, mit denen sie viel Geld verdient haben noch gewinnbringend an die Zentralbanken verkaufen konnten (das durfte nur in kleineren Tranchen geschehen um die Kurse zu stützen), natürlich zuletzt auf Kosten der Steuerviehs!
      Nun ist es offensichtlich so weit, dass die nun absolut wertlosen Papiere im Safe der Steuerzahler gelandet sind und nun darf so langsam passieren, was niemals zu verhindern ist!
      Natürlich ist nun kein Rettungsschirme mehr am kommenden Desaster schuldig, sondern die Schulden (Abschreibungen) sind schon da. Und iweder mal hatten die Politiker recht. Die Rettungsschirme sind und waren nicht das Problem! Nein, nicht, sondern die Politiker sind das Problem und ausführlich beschrieben ist das ganze Szenario bei

      www.steuerembargo.co.de

      Hier kann man auch erfahren, wie man handeln kann. Sehr, sehr empfehlenswert!

    • Interessant, dass nach Erkenntnisse des HB ein Schuldenschnitt bevorsteht, wo doch in der Börsenzeitung gestern berichtet wurde, dass die nächste Tranche höchstwahrscheinlich ausgezahlt wird.
      Im Übrigen wären Anleiheninhaber gut beraten, einen Schuldenschnitt abzulehnen und sich ihrer Ansprüche gerichtlich titulieren zu lassen. Wenn Argentinien dann in einigen Jahren wieder besser dasteht, werden die Schulden samt Verzugszinsen nachgezahlt werden müssen.

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