Royal Bank of Scotland
RBS-Manager wollen Sparte übernehmen

Mit einem eigenen Beratungshaus wollen sich Banker der Royal Bank of Scotland (RBS) selbstständig machen. Speziell geht es um die Sparte Fusionen und Übernahmen.
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DubaiManager der Royal Bank of Scotland machen Ernst: Sie wollen die Sparte Fusionen und Übernahmen des teilverstaatlichten Instituts unter eigener Regie weiterführen. „Die M&A-Banker wollen ein Beratungshaus gründen“,
sagte Simon Penney, RBS-Regionalchef für den Nahen Osten und Afrika, in Dubai.

„Es ist zwar noch nicht klar, welche Regionen dabei sind, aber das ist der Plan.“ Penney bestätigte damit einen Exklusiv-Bericht von Reuters aus der vergangenen Woche. In Branchenkreisen hieß es, rund 45 RBS-Banker wollten das zur Abspaltung anstehende Geschäft unter der Führung von John McIntyre übernehmen. McIntyre ist derzeit bei der Bank für Unternehmen in der Region Europa, Naher Osten und Afrika verantwortlich.

Die RBS gehört zu 82 Prozent dem britischen Staat. Er hat das Haus in der Finanzkrise 2008 mit Steuergeldern vor dem Zusammenbruch bewahrt. Das Geldhaus befindet sich mitten in der Umstrukturierung, um Kosten und Risiken in den Griff zu bekommen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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