Rückzug aus Weißrussland
Deutsche Bank beendet Geschäfte mit Lukaschenko

Die Deutsche Bank will in Zukunft keine Geschäfte mehr mit Weißrussland machen. Schon seit Längerem machte die deutsche Politik Druck auf das Kreditinstitut.
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WarschauDie Deutsche Bank hat ihre Geschäftsbeziehungen zu Weißrussland beendet. Das berichtete die unabhängige weißrussische Nachrichtenagentur Belapan am Mittwoch unter Berufung auf einen Sprecher des Kreditinstituts. Gründe für den Rückzug wurden zunächst nicht genannt.

Seit Längerem gab es aber Druck aus der deutschen Politik auf die Bank, mit dem Regime des autoritär regierenden weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko keine Geschäfte mehr zu machen.

Agentur
dapd 
DAPD Deutscher Auslands-Depeschendienst GmbH / Nachrichtenagentur

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