Sexskandal bei ErgoWie Herr Kaisers Truppe in Budapest feierte

Vor einem guten Jahr deckte das Handelsblatt die Budapester Lustreise der Hamburg Mannheimer auf. Im Juli 2007 hatte die Hauszeitung der Versicherung frohlockt: „Party total!“ - die Geschichte des Sexskandals.

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    17 Kommentare zu "Sexskandal bei Ergo: Wie Herr Kaisers Truppe in Budapest feierte"

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    • Die Berichterstattung ist nicht besonders toll und die Inhalte sind auch nur begrenzt neu. Ich finde es eher erschreckend wie primitiv diese Berater sind, aber das System funktioniert.
      Die große Masse ist einfach.

    • Diese Art von incentiv-Reisen ist in der gesamten Vertriebsbranche als Leistungsanreiz (Versicherungen, Finanzberater, Banken usw.) üblich!

      Ganz schlimm ist es bei so genannten Strukturvertrieben. Da reichen normale Reisen nicht mehr, um die Mannschaft auf Kurs zu bringen, ihre üblen Produkte zu verticken und den Kunden übers Ohr zu hauen. Außerdem - kann die Teilnahme an so eienr Lustreise später, wenn der MA nicht mehr so will oder ausgelutscht ist von der Akquiererei - auch als Druckmittel dienen - wenn davon Frau oder freundin erfährt ist sie nicht sonderlich amused :-). Muss man auch mal dran denken!

    • war das nur fuer Junggesellen oder auch fuer verheiratete Maener. Wundere mich was die Frauen zu dieser Geschte sagen und fuehlen? Wenn man zuviel vom sex kriegt wird der allmaehlich langweilig.

    • Ihrer Zeitung muß es schon schlecht gehen, wenn Sie sich auf solche Informationspolitik herablassen. Mit solchen inhaltslosen Infos, werden wir täglich konfrontiert. Ich dachte, dass Handelsblatt würde davon absehen. Habe mich geirrt !!!

    • um den Philosophen abzuwandeln ............coitus ergo sum

    • Bisher hielt ich das Handelsblatt für seriös - keine Ahnung, was Sie zu dieser verbissen-peinlichen Ergo-Hetzjagd motiviert, Erschließung neuer Zielgruppen? Persönliche Animosität? Nähe zu anderen Versicherungskonzernen? Incentive-Reise und Riester-Fehler sind schlimme Verfehlungen und der Kunde wird den Konzern sicherlich ordentlich dafür abstrafen. Aber Ihr faktenarmes und z.T. haltloses Bashing ist widerlich.
      Warum suchen Sie eigentlich nicht nach einer "geilen" Story in anderen Strukki-Vertrieben. Sie würden sicher sehr schnell fündig werden. Aber wollen Sie das?

    • ... des Kaisers neue Kleider!

    • Die Hamburg Mafia hat nicht umsonst den Ruf, den sie hat. Ich kenne Fälle, da sind die zu dritt beim Kunden aufgeschlagen und haben ihn "überredet" (zu dritt auf ihn eingequakt), bis der die endlich loswerden wollte und abgeschlossen hat. Von falschen (zurückdatierten) Anträgen will ich hier garnicht reden.

    • Jeder, der sich aufregt und trotzdem sein Produkt nicht kündigt hat das Recht zum Aufregen verwirkt.

      Soviel Handlungs- und Meinungsfreiheit hast Du als Kunde. Und imemr schön drauf hinweisen, dass die ERGO jetzt aber sehr verunsichert! Ich habe heute mein Produkt gekündigt mit Hinweis auf diese oberüblen schweinischen Machenschaften - Methoden der Strukies, was sonst? Sind alles Schurken und Profitgierige Drücker ohne Moral.

    • Die ersten Versicherten tun was,
      alle Versicherungen kündigen.

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