Sparkasse Fulda und Flüchtlinge
„Do not keep the card together with its PIN!!!“

Praktische Lebenshilfe

Der Flyer erklärt, welche Dokumente für die Kontoeröffnung nötig sind und dass eine PIN niemals zusammen mit der Girokarte aufbewahrt werden soll („Do not keep the card together with its PIN!!!“). Praktische Lebenshilfe ist auch dabei („Do not withdraw all your money at one time“) und eine Ausfüllhilfe für den Überweisungsschein.

Initiativen wie diese sind nicht unbedingt üblich in der Finanzszene. Viele Banken fürchten, schnell gegen Geldwäschevorgaben der Aufsicht zu verstoßen – und sie reißen sich auch nicht unbedingt um eine Kundschaft, die wenig Ertrag verspricht.

Auch deshalb landen viele Flüchtlinge bei den Sparkassen, die sich mit ihren „Bürgerkonten“ dazu verpflichtet haben, grundsätzlich jedem Verbraucher, auch Obdachlosen und Flüchtlingen, ein Konto auf Guthabenbasis zu ermöglichen.

Darin sieht der Sprecher der Stadtsparkasse Düsseldorf auch keine Belastung. Das sei klassische Aufgabe einer Sparkasse und Teil des öffentlichen Auftrags. Wenn sich in Deutschland herumspreche, dass Sparkassen den neuen Kunden in einer schwierigen Phase geholfen hätten, „ist das langfristig für Image und Kundenbindung eine gute Sache“, ist der Sprecher der Düsseldorfer Stadtsparkasse überzeugt.

Das Infoblatt der Sparkasse Fulda (englische Version)

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