Nicht nur die britische Regierung geht auf Distanz zu Europa. Auch die Großbanken von der Insel zeigen den hiesigen Instituten die kalte Schulter. So fährt Standard Chartered ihre Geschäfte auf dem Kontinent zurück.

Kommentare

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  • Es ist schon seltsam, dass jetzt die Banken in China so wertvoll sein sollen. Die Presse scheint kein Banker in UK zu verfolgen! Aber was soll das auch, denn die britischen Banken haben kein Kapital, das sie verleihen können. By the way, die Deutschen auch nicht. Aber wer hat das heute noch?
    Es werden heute keine 15 Prozent Rendite erreicht, damit fällt der Bonus auch entsprechend schmal aus. Ihr armen Banker solltet euch in die City stellen und mit der Sammelbüchse das Geld für euer Mittagessen einsammeln.
    Humor hat, wer zuletzt lacht... Cheers...

  • Bei allem Verständnis für die Ausprägung der Finanzwelt, die Berichterstattung wahr schon mal überzeugender.
    Für mich ist die beschriebene Reaktion der britischen Banken vollkommen nachvollziehbar. Ihr PM versucht in Brüssel und Berlin für die eigene Sache und das Überleben des Finanzplatz London zu kämpfen und das offensichtliche Scheitern von GB zu kaschieren. Schlicht gesagt, die Briten haben gar kein Geld zum Ausleihen in der Kasse und tun in einer eher peinlichen Aktion so, als wenn sie ganz plötzlich den chinesischen Markt für sich entdeckt haben. Die letzten staatlichen Interventionen mit mehr als 200 Milliarden GBP oder besser gesagt, die der Rothschilds (BoE) haben nicht dazu geführt, dass freies Kapital in den britischen Banken vorhanden ist. Sie sind froh, wenn sie die Fehlspekulationen der letzten Monate gegen den Euro überleben werden...
    "No Business is like Show Business" und darin waren die Old Boys schon immer gut. Doch dieses Mal haben sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Wer zuletzt lacht ... the show is off and we can go home... .
    Schade, es ist ein tolles Land mit sympahtischen und ehrlichen Menschen, die jetzt wieder für die Fehler zahlen müssen. Gut, dass die Old Boys ihr Geld rechtzeitig im Ausland in Sicherheit gebracht haben...
    Good Night Empire... or RIP...

  • Die Briten sollten auch mal überdenken, ob sie nicht den ehemaligen Kolonien und deren Nachkommen eine Entschädigung für 1000 Jahre Ausbeutung, Sklaverei, Mord und Vergewaltigung zukommen lassen. Das dürfen bei der tollen Vergangenheit des Empire mehrere Billionen Pfund werden, ohne Zinsen.

  • Na ob der Schuss nicht nach hinten losgeht! Bei den Chinesischen banken sollten die Brit. banken sich sehr genau die Immobilienkredite anschauen! (die Blase in England und USA lässt grüßen, oder können die Beriten einfach nicht anders?)

  • Also ich würde britischen Banken auch kein Geld leihen. Der Pfund ist derart geschwächt und bis auf die Finanzbranche hat das Land kaum noch starke Wirtschaftbereiche (Bergbau, Schiffsbau, Fahrzeugbau, Landwirtschaft, usw.) ist alles Schrott im Vereinigten Königreich.

    Die Briten wären besser wirtschaflich beraten, auch den EURO zu übernehmen, anstatt mit schrillen Nationaltönen und geifernder britischer Boulevardpresse gegen den EURO und Brüssel anzustänkern. Die Briten handeln sehr egoistisch und merken dabei nicht einmal, wie sehr sie Europa brauchen.

  • Wie, was? Die Engländer wollen ihren CDS-Ramsch bei uns in der EZB abladen.

    Tretet ihr Engländer erst einmal den EURO bei! Erst dann reden wir über die gerechte Verteilung von Risiken und der Chancen.

  • In der Zwischenzeit können sie das Rechtsfahren üben.

  • "DAS INSTITUT SELBST WAR ZUNÄCHST NICHT ERREICHBAR."
    Leichtsinnige Unterstellung und Veröffentlichung ohne Bestätigung des Betroffenen oder der Chef des Unternehmens ist schon mit der Portokasse durchgebrannt? Recherche?
    Das Verhalten von Großbanken sich zum Zwecke der Hinterlegung bei der EZB untereinander "Vermögenswerte" zu tauschen, ohne dies dem Primärbesitzer zuzumuten, läßt nur einen Sinn erkennen: Umgehung ungedeckter Leerverkäufe und deren zu erwartenden Regelungen.
    ES IST AN DER ZEIT, DEN FÜLLHALTER DER HIERFÜR VERANTWORTLICHEN BANKMANAGER WEGZUNEHMEN UND
    GEGEN EINE ERSTAUSSTATTUNG HERKÖMMLICHER
    STAATSGEFÄNGNISSE AUSZUTAUSCHEN!

  • Ich sehe das ein bißchen anders.
    Es köntne sien, dass diese nur der erste Schrit ist udnw eitere folgenw erden.
    England wird sich evtl. ganz zurückziehen udn eben doch den Austritt aus der EU irgendwann vollziehen.
    Das wäre dann der Anfang, dann werden andere Ländr, vorrangig die, die keinen Euro ahben, foglen

  • Ich bin mal gespannt, in welche alternative Währung zum Dollar die Briten investieren wollen? Die Amerikaner haben sie bereits in den Bankrott getrieben mit billigem Geld und Versicherungen. In den Yuan der Chiensen, denen sie schon vor 150 Jahren gegen harte Währung das Opium zwangsverkauft haben oder eventuell den Indern, die auch gut auf den Verein zu sprechen sind :-) Lasst eur Pfund im Pub oder Waitrose, da hat das Volk etwas davon. Aussteigen aus der EU ist bestimmt kein britisches Ziel!! Sie wären dann ohne Einfluß auf einen weltweit sehr wichtigen Marktplatz, der ihnen immer noch viel Geld in die Kassen spült...
    Nope, die Old Boys wissen schon, was sie an uns haben... der Rest sind Nebelkerzen, um von den staatlichen Finanzproblemen ab zu lenken. Ca. 150 Prozent Verschuldung ist knapp hinter Griechenland, wenn ich mich nicht täusche!!!

Mehr zu: Standard Chartered - Britische Institute zeigen Euro-Banken kalte Schulter

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