Statistik: Deutsche Bank erfolgreich im Fusionsgeschäft

Statistik
Deutsche Bank erfolgreich im Fusionsgeschäft

Die Deutsche Bank und das US-Institut Goldman Sachs sind nach einer Statistik der „Börsen-Zeitung“ im inländischen Geschäft mit Übernahmen und Fusionen im vergangenen Jahr die erfolgreichsten Institute gewesen.

HB FRANKFURT. Beide Banken wickelten so genannte M&A-Geschäfte (Mergers & Acquisitions) mit wenigstens einer deutschen beteiligten Firma im Gesamtvolumen von jeweils 49,7 Milliarden Euro ab, berichtete die Zeitung am Samstag. Das US-Investmenthaus Merrill Lynch betreute solche Transaktionen mit einem Volumen von 37,7 Milliarden Euro und schaffte es damit auf Platz drei in der Branche nach Rang 13 im Jahr davor.

Die Deutsche Bank untermauerte damit einmal mehr ihre Ausnahmestellung unter den heimischen Geldhäusern im Investmentbanking. Weit dahinter lag etwa die Allianz-Tochter Dresdner Kleinwort Wasserstein auf Platz neun mit einem betreuten Volumen von 16,6 Milliarden Euro.

Bei den deutschlandbezogenen M&A-Transaktionen kamen die Deutsche Bank und Goldman Sachs dem Bericht zufolge somit auf einen Marktanteil von je 13,8 Prozent, Merrill Lynch auf 10,5 Prozent. Dahinter lagen mit JP Morgan Chase (10,1 Prozent) und der Citigroup (9,8 Prozent) ebenso ausländische Konzerne vorne.

Insgesamt seien Übernahmen und Fusionen mit wenigstens einer beteiligten Firma aus Deutschland im Volumen von knapp 360 Milliarden Euro abgeschlossen worden - ein sattes Plus von 80 Prozent im Vergleich zum Jahr 2004.

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