Stresstest

Fast 60 Milliarden fehlen Spaniens Banken

Die maroden spanischen Banken benötigen Hilfen über 59,3 Milliarden Euro. Das ergab der Stresstest, den die Regierung in Auftrag gegeben hatte. Die drei größten Institute des Landes schaffen es demnach aus eigener Kraft.
Update: 28.09.2012 - 19:40 Uhr 49 Kommentare
Ein Automat der Caja Madrid. Quelle: Reuters

Ein Automat der Caja Madrid.

(Foto: Reuters)

Madrid/Luxemburg/FrankfurtDie Banken des klammen Euro-Landes Spanien bräuchten fast 60 Milliarden Euro frisches Kapital, um für neues Ungemach in der heimischen Wirtschaft gerüstet zu sein. Wie die Regierung in Madrid am Freitag mitteilte, ergab der Stresstest allein für die mittlerweile verstaatlichte Bankia eine Kapitallücke von 24,7 Milliarden Euro. Insgesamt sind es demnach 59,3 Milliarden Euro. Die größten drei Geldinstitute Santander, BBVA und La Caixa benötigten keine Hilfen. Auch die Banken Unicaja, Banco Sabaldell, Kutxabynk und Bankinter brauchen keine weiteren Kapitalzuschüsse. Diese Geldhäuser machten 62 Prozent des gesamten Kreditvolumens in Spanien aus, heißt es in dem Bericht. Der Stresstest bestätigte außerdem, dass der spanische Bankensektor "größtenteils solvent und lebensfähig" sei.

Die EU-Kommission begrüßte die Veröffentlichung des Finanzbedarfs als einen zentralen Schritt, um die Branche zur Ruhe zu bringen. Die genaue Hilfssumme für den Sektor werde nun in den kommenden Monaten ermittelt. Die spanische Regierung erklärte, sie werde letztendlich um Hilfen in Höhe von etwa 40 Milliarden Euro bitten.

Nach den Ergebnissen des Tests braucht die Hälfte der 14 überprüften Institute zusätzliches Kapital. Die bereits verstaatlichten Geldhäuser allein benötigen demnach schon für sich allein 49 Milliarden Euro. Mit den Ergebnissen kann die Madrider Regierung nun ermitteln, in welcher Höhe sie Hilfen der Euro-Partner in Anspruch nehmen müssen. Spanien hat sich bereits eine Kreditlinie für die Sanierung des Bankensektors in Höhe von 100 Milliarden Euro gesichert. Zuletzt war allgemein erwartet worden, dass die Banken davon 50 bis 60 Milliarden Euro benötigen werden, da sie bereits 20 Milliarden Euro zur Stopfung der Finanzlöcher erhalten haben.

Die erforderliche Gesamtsumme von 59,3 Milliarden könnte sich noch auf 53,7 Milliarden Euro verringern, wenn derzeit geplante Fusionen im spanischen Bankensektor umgesetzt würden, heißt es in dem Papier von Oliver Wyman. Außerdem könnte sich der Bedarf an zusätzlichem Kapital theoretisch sogar um die Hälfte auf insgesamt 25,9 Milliarden Euro verringern, wenn die spanische Wirtschaft bis 2014 nur um 1,7 Prozent schrumpft. Im ungünstigsten Szenario gingen die Prüfer von einem Rückgang um 6,5 Prozent aus.

Bei dem Test hätten rund 400 Rechnungsprüfer 14 Institute unter die Lupe genommen, die etwa 90 Prozent des spanischen Bankensektors bildeten, sagte der stellvertretende Gouverneur der Zentralbank, Fernando Restoy. Man habe die härtesten jemals durchgeführten Tests gewollt, sagte Restoy bei einer Pressekonferenz.

Wohl weil die Ergebnisse des Stresstests nach ersten Einschätzungen im Rahmen der Erwartungen lagen, reagierten die Finanzmärkte zunächst kaum. Dort rechnen die Akteure mehrheitlich damit, dass Spanien bald über den Rettungsschirm ESM zusätzlich ein komplettes Hilfspaket beantragen wird, um seine Finanzierungskosten zu senken.

In dem Stresstest der Beratungsfirma Oliver Wyman wurde ermittelt, wie viel zusätzliches Kapital die angeschlagenen Institute des Landes benötigen, um einen Rückgang der heimischen Wirtschaftsleistung von 6,5 Prozent in der Zeit von 2012 bis 2014 zu überstehen.

Eurogruppenchef Juncker erleichtert
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49 Kommentare zu "Stresstest: Spaniens Banken brauchen fast 60 Milliarden"

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  • Staatl. Selbstverwaltung.

  • 'Pandora061 sagt
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    Die zahlt der deutsche Steuerzahler gerne auch alleine für seine "spanischen Freunde".
    In "Bankenrettung" sind wir ganz groß, da ist uns nichts zu teuer (HRE, IKB, Commerzbank, West-LB, HSH, ...). Wir retten ja auch schon die griechischen, irischen und portugisischen Banken.
    Bald retten wir auch die zyprischen, italiänischen und französischen Banken. Alles kein Problem für den "deutschen (noch) Steuerzahler.
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    Blühender Unsinn:

    Für die Rettung der spanischen Banken bürgt Spanien.

    Portugiesische Banken haben wir keine gerettet.

    Ob der EFSF die 31 Milliarden zur Rettung der griechicschen Banken auszahlen wird ist noch sehr unklar.

    Die Rettung der irischen Banken wird von Irland vorgenommen - der EFSF hat Irland Geld geliehen und nicht den irischen Banken.


    'Pandora061 sagt
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    "■ Zweiter Schauplatz ist Berlin. Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat am Freitag die Leitlinien für den Rettungsschirm ESM gebilligt. Streit gibt es aber über direkte Hilfen für Banken. Sie sollen künftig möglich sein, Deutschland und weitere Geberländer stellen aber strenge Bedingungen. Sie wollen nicht für die Fehler geradestehen, die die Banken in den Krisenstaaten in der Vergangenheit gemacht haben. Heftig gerungen wird dabei um die Konstruktion der Bankenunion. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass ESM-Geld ohne Umweg über den Staat an die Banken fließen kann."

    Damit wurde schon wieder - oder wie immer - eine Bedingung für die Kreditvergabe gebrochen! Aber das ist ja nichts neues!
    Pacta sunt non iam servanta.
    ---------------------

    Was für eine "Bedingung für die Kreditvergabe" wurde da gebrochen?

    Was phantasieren Sie sich bloß für einen Blödsinn zusammen?

    +++

    Ab wann und unter welchen Bedingungen Banken direkt vom ESM gerettet werden können steht noch in den Sternen.

    Zu einem "Abladen" von Bankenschrott beim ESM wird es jedenfalls nicht kommen - auch wenn gewisse PIGS das gerne so hätten.

  • 'Pandora061 sagt
    -------------------
    Aber sowohl in der EZB als auch beim ESM hat der ClubMed die Mehrheit.
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    Unsinn.

    In ESM und EZB sind exakt 7 von 17 Mitglieder Mittelmeeranrainer:

    Griechenland
    Spanien
    Frankreich
    Italien
    Zypern
    Malta
    Slowenien

    Und bei allen wichtigen Entscheidungen hat Deutschland sowieso ein Veto, da diese entweder einstimmig, oder mit 80% bzw. 85% Mehrheit getroffen werden müssen.

    +++

    'Pandora061 sagt
    -------------------
    Das Direktorium und der Gouverneursrat genießen absoluter Immunität und können nach gutdünken "entscheiden".
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    Völliger Unsinn:

    Die Mitglieder Direktorium und der Gouverneursrat genießen Immunität ausschließlich soweit sie FÜR den ESM tätig werden.

    Die Mitglieder des Gouverneursrats sind Angesandte ihrer jeweligen Regierungen und können nur dann nach Gutdünken entscheiden wenn ihre Regierungen ihnen das erlauben.

    Die Mitglieder des Gouverneursrats müssen Regierungsmitglieder der Entsenderregierung sein mit Verantwortung für Finanzen. Für Deutschland kommt also der Bundesfinanzminister oder ein Staatssekretär im Finanzministerium in Frage.

    ARTIKEL 5 - Gouverneursrat

    (1) Jedes ESM-Mitglied ernennt ein Mitglied des Gouverneursrats und ein stellvertretendes Mitglied des Gouverneursrats. Die Ernennungen können jederzeit widerrufen werden. Das Mitglied des Gouverneursrats ist ein Regierungsmitglied des jeweiligen ESM-Mitglieds mit Zuständigkeit für die Finanzen. Das stellvertretende Mitglied des Gouverneursrats ist bevollmächtigt, bei Abwesenheit des Gouverneursratsmitglieds in dessen Namen zu handeln.

    ++++

    Sie können sich Ihre Lügenmärchen sparen.

    Der ESM-Vertrag tritt nächste Woche in Kraft, die konstituierende Sitzung des Gouverneursrats wird am 8. Oktober stattfinden.

  • @Pandora0611
    Danke für Ihren Beitrag.
    Letztlich werden die dummen deutschen Steuerzahler also die spanischen Rechnungen bezahlen.
    Weil, unsere Euro-"Retter" sind ja grenzenlos solidarisch und das Dummvolk fällt weiter auf die Lügenpropaganda herein. Leider.

  • Spanische Banken
    ================
    Hier ein Beitrag aus einem anderen Forum:

    Zitat:
    Es gibt keine Bankenprobleme in Spanien. Gerade flatterte einer kolumbianischen Freundin wieder einmal ein Kreditangebot ihrer Bank ins Haus. 9.000 Euro sind schon für 14,01% Realzins genehmigt.
    Nimmt sie 10.000 Euro Kredit, dann bekommt sie dazu einen LG-Flachbild-Fernseher geschenkt.

    Sie ist Friseurin, verdient 800 Euro im Monat.
    Ein Nachbar kam letzte Woche mit einem nagelneuen, schwarzen Geländewagen. 27.000 Euro teuer. Finanziert von der Bank und von der Mama, bei der der 32-jährige wohnt.
    Er hat keine Berufsausbildung, arbeitet für 1.200 Euro im Monat in der Rezeption einer Freizeiteinrichtung, die kaum mehr Kunden hat. Er kann jeden Tag arbeitslos werden.

    Gerade Familien, die schon bis über die Nase in Schulden stecken, werden hier in Spanien mit Kreditangeboten bombardiert...
    So verschicken Banken Kataloge mit all dem Mist, für die sich eine gelangweilte Hausfrau in Schulden stürzt: Flachbild-TV, Mikrowelle, Motorroller für den Mini-Macho im Haus.
    Längst haben die Banken jeden ungelernten Kellner und jede Küchenhilfe verschuldet. 22-jährige ohne Ausbildung fahren Golf TDI oder BMW 320i. Scheinbar super leicht finanziert...

    Zu den 100% Finanzierung für die Eigentumswohnung gabs nochmals 20% extra fürs neue Auto. Und wenn der Immobilienpreis scheinbar stieg, konnte die Immobilie nochmals beliehen werden.

    Und die Banker sind nicht so dumm, dass sie nicht schon seit vielen Jahren wissen, dass das auf Dauer nicht funktionieren kann. Aber sie machen auch jetzt noch so weiter, weil sie wissen, dass ihnen nichts passieren kann...

    **Dem Kreditsachbearbeiter passiert nichts
    **Seinem Abteilungsleiter passiert nichts
    **Dem Filialleiter passiert nichts
    **Dem Bankdirektor passiert nichts
    **Der Bank passiert nichts

    Wenn nun ausländische Geldgeber das alles finanzieren, ist das deren Problem aber nicht das Problem der spanischen Banker.
    Zitat Ende:

  • Teil 2
    =====
    "■ Stresstests werden überschätzt", sagt er. Die Marktteilnehmer würden die Zahlen mittlerweile kaum noch ernstnehmen. "In der Vergangenheit haben immer mal Banken die Prüfungen bestanden - und sind dann wenig später doch pleite gegangen.""

    Die Ergebnisse des "sogenannten" Streßtests werden "schöngeredet".

    "■ Und hierbei tritt nun der größte Konflikt zutage, der aktuell zwischen den Euro-Rettern herrscht. Die Krisenländer wollen die Bankenunion so schnell es geht einführen - am liebsten bis Ende des Jahres. Klar, denn dann kommen sie umso schneller an das ESM-Geld für ihre Banken. Dagegen stemmen sich die Geberländer, angeführt von Deutschland. Sie fürchten, dass die Südländer alle Risiken beim ESM abladen und fordern: Nur Banken mit einer "besenreinen Bilanz" dürften unter die Aufsicht der EZB gestellt werden."

    Natürlich will der ClubMed sofort an die Gelder des ESM.
    Aber die "bösen" Geberländer sperren sich noch dagegen; das ist gemein!
    Und gerade Deutschland sollte sich seiner "Verpflichtung" aus seiner Vergangenheit bewust sein, und dem ClubMed sein Dolce Vita auf seine Kosten gönnen!

    "■ Das heißt im Klartext: Institute, von denen systemische Risiken ausgingen, müssen zuvor einen Stresstest absolvieren - und zu Lasten der nationalen Bankenrettungsfonds restrukturiert oder sogar abgewickelt werden. So wollen die Geberländer die im Juni beschlossene Abkürzung zum ESM-Geld ein Stück weit wieder versperren. Spanien müsste seine aktuellen Bankenprobleme also selbst lösen."

    Aber sowohl in der EZB als auch beim ESM hat der ClubMed die Mehrheit. Sie dominieren diese und werden sie einfach überstimmen. Das Direktorium und der Gouverneursrat genießen absoluter Immunität und können nach gutdünken "entscheiden".
    Willkommen n der EUdSSR und einer Währungsunion nach dem "Modell Lira"

    Quelle: Spiegel
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/wie-die-euro-retter-gegen-die-bankenkrise-kaempfen-a-858601.html

  • Spaniens Banken benötigen (vorerst) "nur" 59,3 Milliarden Euro - Teil 1
    ====================================
    "■ Die taumelnden spanischen Banken rücken ins Zentrum der Euro-Krise. Ein Stresstest zeigt: die Geldhäuser brauchen rund 60 Milliarden Euro Kapital. Die Finanzminister streiten sich, unter welchen Bedingungen der Rettungsschirm ESM den Banken helfen darf."

    Die zahlt der deutsche Steuerzahler gerne auch alleine für seine "spanischen Freunde".
    In "Bankenrettung" sind wir ganz groß, da ist uns nichts zu teuer (HRE, IKB, Commerzbank, West-LB, HSH, ...). Wir retten ja auch schon die griechischen, irischen und portugisischen Banken.
    Bald retten wir auch die zyprischen, italiänischen und französischen Banken. Alles kein Problem für den "deutschen (noch) Steuerzahler.

    "■ Zweiter Schauplatz ist Berlin. Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat am Freitag die Leitlinien für den Rettungsschirm ESM gebilligt. Streit gibt es aber über direkte Hilfen für Banken. Sie sollen künftig möglich sein, Deutschland und weitere Geberländer stellen aber strenge Bedingungen. Sie wollen nicht für die Fehler geradestehen, die die Banken in den Krisenstaaten in der Vergangenheit gemacht haben. Heftig gerungen wird dabei um die Konstruktion der Bankenunion. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass ESM-Geld ohne Umweg über den Staat an die Banken fließen kann."

    Damit wurde schon wieder - oder wie immer - eine Bedingung für die Kreditvergabe gebrochen! Aber das ist ja nichts neues!
    Pacta sunt non iam servanta.

  • 'HotSix' sagt
    -----------------
    Nur zum Verständnis - die EZB leiht sich also bei den Banken Geld um es dann den Banken zu leihen?! Unter zwei Promille kann man das keinem erklären....
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    Das haben Sie sich nicht richtig verstanden:

    Die spanischen Banken bekommen Geld vom FROB (spanischer Finanzmarktstabilisierungsfonds). Diese Geld leiht sich der FROB vom EFSF, und die spanische Regierung bürgt für diesen Kredit.

    Der EFSF leiht sich das Geld wiederum an den Kapitalmärkten, und die EFSF Garantoren (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien ...) bürgen dafür.

    Auch Banken können natürlich Anleihen des EFSF kaufen, solange sie das notwendige Kleingeld haben.

  • Von der 'Parkbank' dröhnt es dumpf
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    Banken können Geld (Kreditgeld) schlicht schöpfen.

    Wenn die Bank Ihnen eine Mio Kredit gewährt, dann hat sie sich dieses Geld nirgends geborgt - das ist Schwachsinn - die Bank hat es schlicht erfunden und schreibt Ihnen eine 1 und 6 Nullen in Ihren Kreditaccount.
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    Selten so einen Blödsinn gehört.

    Banken können nur Geld verleihen das sie sich als Eigenkapital oder Fremdkapital beschafft haben.

    Wäre es so, wie Sie sich das vorstellen, fragt es sich warum sich Banken überhaupt Geld bei der EZB oder anderen Banken leihen - sie würden ihr Aktivgeschäft schlicht per "Gelderfindung" finanzieren.

    +++

    Von der 'Parkbank' dröhnt es dumpf
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    Es müssen nur wenige Prozent Sicherheiten vorhanden sein.
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    Nur in ihrer Phantasie.

    Versuchen Sie 'mal einen Kredit von einer Million mit Ihrer ETW (Wert 50.000) als Sicherheit zu bekommen!

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    Von der 'Parkbank' dröhnt es dumpf
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    Wenn ich für 1Mio Kredit nur zwischen 50 und 80 Tausend als Bank vorhalten muss, dann ist bei einem Kreditausfall von 5% - 8% das komplette Eigenkapital der Bank (da sind Ihre Einlagen mit bei) aufgebraucht und die Bank ist pleite. Das ist das schlichte Problem in Spanien, nur das dort noch weniger an Eigenkapital seitens der Banken erforderlich war.
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    Bloß kann man daraus eben nicht schließen, daß der Rekapitalisierungsbedarf der spanischen Banken durch ihre Verbindlichkeiten bei der EZB bemessen werden könnte.

    +++

    Von der 'Parkbank' dröhnt es dumpf
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    Leider haben Sie keine Ahnung.
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    Sie sollten nicht von sich auf andere schließen.

    Bleiben Sie auf der Parkbank - Banken sind nichts für Sie.

    Jedenfalls solange sie nicht zwischen Rekapitalisierungsbedarf und Refinanzierungsbedarf unterscheiden können.

  • "Die spanischen Banken brauchen mittelfristig über 600 Milliarden € und langfristig liegt der Bedarf sogar über einer Billion." So ein Unfug... Die ausgereichten Hypotheken betragen ca. 600 Milliarden (2011 Balance: Retail Mortgages 602 BN, Total Credit Portfolio 1,436 BN). Fuer faule Kredite haben die Banken bereits ueber 110 Milliarden zurueckgestellt. Zudem sind die Kredite zun groessten Teil besichert, daher wird ein Grossteil der "faulen" Kredite wieder eingebracht. Hier kann man uebrigens den Bericht lesen: http://www.documentcloud.org/documents/442904-spainreport.html#document/p8

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