Südkorea
Geldbußen gegen Deutsche Bank und BNP Paribas

Aufgrund illegaler Absprachen bei der Deutschen Bank und der BNP Paribas, hat Südkorea nun gegen die Geldhäuser Strafen verhängt. Während die BNP kooperiert haben soll, gibt es von der Deutschen Bank indes keine Reaktion.
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SeoulSüdkoreas Wettbewerbshüter haben gegen die Deutsche Bank und das französische Institut BNP Paribas Geldbußen von insgesamt umgerechnet 143.000 Euro verhängt. Grund seien illegale Absprachen bei Devisentermingeschäften, teilten die Behörde am Dienstag mit. Auf die Deutsche Bank entfiel eine Strafe von 58.000 Euro, auf BNP eine von 85.000 Euro. Eine BNP-Sprecherin in Seoul sagte, das Geldhaus habe bei den Ermittlungen mit der Behörde kooperiert. Von der Deutschen Bank war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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