Unternehmen äußert sich zu den Vorwürfen nicht: Bear Stearns soll Fonds nach Börsenschluss gehandelt haben

Unternehmen äußert sich zu den Vorwürfen nicht
Bear Stearns soll Fonds nach Börsenschluss gehandelt haben

US-Finanzaufsicht SEC hat offenbar die Verwicklung der Bear Stearns Companies in verbotenes Late Trading festgestellt.

HB WASHINGTON. Brean Murray & Co Inc habe wenigstens fünf Hedgefonds bei Fondsverkäufen und -käufen nach dem offiziellen Handelsschluss um 16.00 Uhr New Yorker Zeit unterstützt, teilte die SEC am Donnerstag mit.

Den Handel habe hierbei Bear Stearns ausgeführt, sagte eine mit den Vorgängen vertraute Person zu Dow Jones Newswires. Die SEC benannte die Clearingstelle nicht, stellte aber fest, diese habe durch die Ausführung der Aufträge nach offziellem Handelsende zum Schlusskurs gegen Wertpapierhandelsgesetze verstoßen.

Elizabeth Ventura, eine Sprecher von Bear Stearns, wollte sich nicht zu dem Vergleich von Brean Murray mit der SEC äußern. Der Finanzkonzern habe im Zuge der landesweiten Untersuchungen von unsauberen Fondsaktivitäten gehandelt und auch einige Mitarbeiter entlassen, sagte sie.

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