Verkauf der Banktöchter Hypo Alpe Adria will mehr Zeit

Eigentlich muss die Hypo Alpe Adria ihre Bankentöchter bis Ende 2014 verkaufen. Doch die notverstaatlichte Bank bittet die EU um Aufschub und nicht unter Druck verkaufen zu müssen.
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Die  Hypo Alpe-Adria Bank in Klagenfurt. Quelle: dpa

Die Hypo Alpe-Adria Bank in Klagenfurt.

(Foto: dpa)

Wien Die notverstaatlichte Bank Hypo Alpe Adria will von der Europäischen Union (EU) einen Aufschub beim Verkauf ihres Kerngeschäfts. "Wir verhandeln mit der EU längere Fristen, damit wir nicht unter Druck verkaufen müssen und zumindest die Buchwerte erlösen können", sagte Hypo-Aufsichtsratschef Johannes Ditz der österreichischen Tageszeitung "Kurier". Eigentlich muss die ehemalige BayernLB -Tochter ihre Österreich-Tochter, sowie das Italien- und das Südosteuropa-Geschäft dem Blatt zufolge nach Vorgabe der Wettbewerbshüter bis Ende 2014 verkaufen.

Ditz rechnet dem Blatt zufolge damit, dass das nur bei einer der Banktöchter gelingt. Für die übrigen beiden Geschäftszweige will das Institut einen Aufschub bis 2015 und 2016 erreichen.

  • rtr
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