Versicherer
R+V sieht Bebenschaden in Japan gelassen

Der Versicherer R+V hat in Japan einen geringeren Schaden als befürchtet. Für konkretere Aussagen sei es jedoch noch viel zu früh, teilte eine Unternehmenssprecherin mit.
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BerlinWie alle anderen Rückversicherer sei auch der zu den Genossenschaftsbanken gehörende Versicherer von dem Erdbeben und dem Tsunami in Japan betroffen, erklärte eine Sprecherin in Wiesbaden auf Anfrage des Handelsblatts. „Wir gehen aktuell davon aus, dass die Schadenhöhe 60 bis 100 Millionen Euro betragen wird.“  

Für konkretere Aussagen sei es heute noch viel zu früh, sagte sie weiter. Auf Großschäden dieser Art sei der Versicherer vorbereitet, das habe sich zuletzt an dem Sturm Kyrill 2007 gezeigt, diese Katastrophe habe die R+V viel höher belastet. „Die Auswirkungen der Naturkatastrophe in Japan auf unser Konzernergebnis 2011 ist vernachlässigbar“, erklärte die Sprecherin weiter.

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