Verwaltete Vermögenswerte steigen Goldman Sachs verweist auf schwieriges Marktumfeld

Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs Group hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen stagnierenden Gewinn von 1,6 Mrd. Dollar im Vergleich zur entsprechenden Vorjahreszeit ausgewiesen.

HB NEW YORK. Der Gewinn je Aktie war in dem am 25. August beendeten Dreimonatsabschnitt mit 3,26 (Vorjahr:3,25) Dollar ebenfalls praktisch unverändert. Dies hat Goldman Sachs am Dienstag bekannt gegeben.

Der Quartalsgewinn war jedoch gegenüber den vorangegangenen drei Monaten um 31 Prozent gefallen. Der neue Goldman-Sachs-Konzernchef Lloyd C. Blankfein verwies auf das schwierigere Marktumfeld im dritten Quartal. Blankfein hatte im Juni Henry Paulson abgelöst, der zum US-Finanzminister berufen wurde.

Dagegen steigerte die Bank in den ersten neun Monaten dieses Jahr dank Rekordergebnissen im ersten Halbjahr den Gewinn um 60 Prozent auf 6,4 Milliarden Dollar oder 13,12 (7,89) Dollar je Aktie.

Goldman Sachs hat seine Führungsposition im Investmentbankgeschäft behauptet. Die Gesellschaft lag weltweit seit Jahresbeginn als Begleiter bei angekündigten und vollzogenen Fusionen und Übernahmen sowie Aktienemissionen ganz vorn. Die von Goldman Sachs verwalteten Vermögenswerte stiegen binnen Jahresfrist um 21 Prozent auf einen Rekordstand von 629 Milliarden Dollar. Goldman Sachs ist auch führender Mitspieler im Wertpapier-, Devisen- und Warenterminhandel.

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