Zahlung von 218 Millionen Euro: Aegon legt Streit mit Dexia bei

Zahlung von 218 Millionen Euro
Aegon legt Streit mit Dexia bei

Der niederländische Finanzkonzern Aegon hat die Streitigkeiten mit der belgisch-französischen Bank Dexia gegen eine Zahlung von 218 Mill. Euro beigelegt. Der Betrag werde in der Bilanz für das Geschäftsjahr 2004 als Sondereffekt verbucht, teilte Aegon mit.

dpa-afx DEN HAAG. Unter dem Strich werde ein Nettogewinn von 1,6 Mrd. Euro erwartet. Aegon wird am 3. März seine Zahlen vorlegen. Im Mittelpunkt der Streitigkeiten stand die im Jahr 2000 von Dexia erworbene Bank Labouchere und deren Wertpapier-Leihe-Produkt Legio Lease. Als Leasing-Kunden mit dem Einbruch an den Weltbörsen massive Verluste erlitten und Dexia verklagten, reichte Dexia im Jahr 2002 Klage gegen Aegon ein. Die Bank beschuldigte den früheren Labouchere-Besitzer, sie bei dem Verkauf nicht ausreichend über die Risiken ins Bild gesetzt zu haben.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%